Labradorit



  • Mythologische Überlieferung:
 Der Name Labradorit lässt unschwer auf den ersten Fundort schließen: 1770 entdeckte man diesen schillernden, funkelnden Stein auf der Halbinsel Labrador. Später dann auch in Finnland. Wegen seines unvergleichlichen Farbenspiels erhielt er im Hohen Norden den Namen Spektrolith. Das Spektrum zeigt sämtliche – dem menschlichen Auge – sichtbare Farben.


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Dieser Stein baut beflügelnde Fantasien auf, ohne den Sinn für die Realität zu schmälern. Er stärkt Intuition, Selbstvertrauen und Medialität. Durch ihn erfahren wir eine neue Gefühlstiefe und Phantasien. Kreativität und eine fast kindliche Begeisterung stellen sich bei Tragen dieses Steins ein.


  • Chakra-Zuordnung:
 Alle Chakras, besonders Stirn-Chakra

Landschafts-Jaspis

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Mythologische Überlieferung:
 Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Sand, Grün und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Man denkt, dass die Zeichnungen des Landschafts-Jaspis die Zukunft voraussagen.


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Der Landschafts-Jaspis schenkt uns Inspiration und hilft uns dabei Ziele zu verfolgen und diese auch zu erreichen. Er stärkt das Durchhaltevermögen und die Willenskraft - schenkt uns gleichzeitig innere Ruhe. Er wirkt stark harmonisierend auf Körper und Geist, macht frei von Blockaden und entlädt verbrauchte Werte.


  • Chakra-Zuordnung:
 Manipura-Chakra (Solarplexus)

Lapislazuli



  • Mythologische Überlieferung:
 Archäologische Ausgrabungen beweisen, dass Lapislazuli schon vor 6.000 Jahren ein Kultstein gewesen sein muss. Er wird als „Stein der Könige“ gesehen, die sich seit jeher damit schmückten. Dieser blaue Edelstein ist seit grauer Vorzeit der Liebes- und Freundschaftsstein schlechthin. Man glaubte, dass sich die göttliche Kraft und das unendliche Leben im Lapislazuli konzentrierten. Die alten Völker, sowie die Indianer sahen in ihm einen starken Schutzstein und erhofften sich durch ihn Liebe, Frieden und Weisheit.


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Lapislazuli ist ein lichtbringender Stein, der uns zur tiefsten Wahrheit und damit zur profunden Selbsterkennung führt. Er bringt Weisheit und Ehrlichkeit und fördert das Selbstbewusstsein. Dieser Stein hilft, Gefühle und Empfindungen zu vermitteln und unsere eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen. Durch ihn schaffen wir es, der Wahrheit, die an uns herangetragen wird, ins Auge zu sehen und sie anzunehmen. Der Lapislazuli führt während der Meditation in eine große Tiefe des Geistes und fördert einen ruhigen und gesunden Schlaf.


  • Chakra-Zuwendung:
 Vishuddha-Chakra (Hals) und Ajna-Chakra (Stirn)

Larimar



  • Mythologische Überlieferung:
 Larimar ist auch unter dem Namen "Atlantis-Stein" bekannt. In der Dominikanischen Republik und bei indianischen Völkern diente dieses Mineral als Heil- und Glücksstein. Man glaubte, dass er die Familie vor Unheil und bösen Geistern bewahrt. Den Überlieferungen der Griechen nach, gab es ein Inselvolk, das mit kleinen blauen Steinen sprach. Dabei handelte es sich wohl um das untergegangene Atlantis. Der Larimar soll als Erinnerung daran übrig geblieben sein.


  • Spirituelle Wahrnehmung: 
Der Larimar ist ein sehr meditativer Stein der bereits einen Kultstatus in esoterischen Kreisen erreich hat. Durch ihn können wir in eine höhere Bewusstseinsebene gelangen, da er uns dabei hilft, unseren geistigen Raum zu erweitern. Er vermittelt uns das Gefühl von Weite, steigert unser Selbstbewusstsein und regt unsere Traumtätigkeit sowie Kreativität an. Innerer Friede, Klarheit und liebevolle Energien werden durch den Larimar freigesetzt. Durch seine durchwegs positiven und dynamischen Eigenschaften eignet sich der Larimar sehr gut als Unterstützung, wenn es darum geht, große Veränderung in Angriff zu nehmen.


  • Chakra-Zuordnung:
 Vishuddha-Chakra (Hals)

Lavastein

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Lava ist vulkanischen Ursprungs und soll bei einem Neuanfang unterstützende Energien bringen. Sie steht für Kraft, Wärme und Stärke. Wegen ihrer aphrodisierenden Wirkung wird sie auch gerne "Hot Lover" genannt.


  • Chakra-Zuordnung:
 Muladhara-Chakra (Wurzel)

Leoparden-Jaspis



  • Mythologische Überlieferung: Der Leoparden-Jaspis wurde besonders in den indianischen Kulturen Nord-, Mittel- und Südamerikas geschätzt. Seit der Antike gehört er für sie zu den wichtigsten Schutz- und Heilsteinen. Sie glaubten, dass sie Welt aus diesem Stein aufgebaut sei und er eine harmonische Verbindung zur Tierwelt herstellt. Er wurde auch eingesetzt, um die Verständigung zwischen Mann und Frau zu verbessern. Man fand viele Kult- und Ziergegenstände aus Leoparden-Jaspis in den historischen Dörfern der Indianer. 


  • Spirituelle Wahrnehmung: Dieser Stein wirkt stimmungsaufhellend und erdend. Er verbindet uns mit der Natur und intensiviert die Achtung vor jedem Leben. Die Gefühle gegenüber Menschen, Tiere und Pflanzen werden verfeinert. Der Leoparden-Jaspis harmonisiert Gefühle, wirkt gegen Stimmungsschwankungen und blockierende Ängste. Er vermittelt Klarheit für den Lebensweg und trägt zur Selbstverwirklichung bei. 


  • Chakra-Zuordnung:
 Manipura-Chakra (Solarplexus) und Muladhara-Chakra (Wurzel)

Lotos-Samen

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Im tibetischen Buddhismus genießt der Lotus eine sehr große Bedeutung - verbunden mit der Natur und erdend. Diese Samen sind die Frucht der Lotusblüte. Sie haben ein sehr hohes Speicherpotenzial für die Energie von Mantras. Eine Mala aus Lotus-Samen steht für die absolute Reinheit, symbolisiert spirituelles Wissen und Kraft. Diese Samen haben beruhigende Eigenschaften, die Unruhe lindern. Somit eignen sie sich ideal für die tiefe Meditation.