Acha Uli-la

Master of rLung Raku Kei, geistig-spirituelle Heilerin

Acha ist das tibetische Wort für Schwester, das unsere tiefe Verbundenheit zueinander ausdrückt. Wir sind alle eins.

Bereits in meiner Kindheit faszinierten mich alle Themen rund um Tibet, Meditation, Heilsteine, Mantras, Buddhismus und geistige Heilung. Schon damals merkte ich, dass ich die Fähigkeit habe, mehr sehen und wahrnehmen zu können als meine Mitmenschen und eine besonders wohltuende Wirkung auf sie habe.

Auf meinem Weg der spirituellen Entfaltung begegnete ich im Jahr 2010 dem tibetischen Schamanen Ngagpa Jorden Thinlay, der mich als seine Schülerin aufnahm und noch heute begleitet. Er bildete mich unter anderem in der tibetischen Handheilung und Klangschalen-Therapie aus, die ich an meine Mitmenschen weitergeben darf.

Während einer Meditation hatte ich die Vision, als tibetische Nonne Malas zu knoten und Mantras zu singen. Ich sah mich in einem früheren Leben und wusste, dass es meine Berufung ist, diese heilsamen Hilfsmittel zur Meditation zu verbreiten. So begann ich, buddhistische Gebetsketten in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit meinem Mentor, dem tibetischer Schamane Ngagpa Jorden Thinlay, herzustellen. Sein Segen war die Voraussetzung dafür, mich an die Herstellung von Malas zu wagen.

Die Malas von SATYA MANI vereinen die Wirkung von heilenden Steinen, das Spirituelle einer Gebetskette und die tibetische Heilkunst. Jede Mala erstelle ich mit meiner allumfassenden Liebe während ich heilsame Mantras singe oder rezitiere. So entstehen wunderschöne, energetisch-kraftvolle Unikate, die bereits weltweit geschätzt werden.

Mit der Fertigung der Malas begann mein spirituelles Wirken nach Außen, das mittlerweile ein ganzes Spektrum an Heilmethoden beinhaltet. So biete ich zusätzlich Mantra-Meditationen, energetische Behandlungen und Räucherungen an.

Die tiefe Kraft, aus der ich schöpfe.

Im Rahmen einer ergreifenden Einweihungszeremonie erhielt ich von Ngagpa Jorden Thinlay mein Blessing - meinen Segen - heilende Malas herstellen zu dürfen. Für meine Einführung in das spirituelle Gedankengut, das wahrhaftige Handeln und das Weitergeben seines Wissens, bin ich zutiefst dankbar. So nahm ich im reich geschmückten Meditationsraum aus seiner Hand das vom Dalai Lama eigens gesegnete Khata aus weißer Seide entgegen. Und das von meinem Mentor ausgestellte und signierte Zertifikat als Zeichen, dass aus der Schülerin eine Geweihte geworden ist - befähigt, die universelle Energie weiterzugeben. Seit diesem Tag halte ich auch ein ganz besonderes Geschenk in Ehren: Er vermachte mir eine wunderbare Elefantenknochen-Mala aus Tibet, die mich in meinem spirituellen Wirken unterstützt.

Ngagpa Jorden Thinlay

Der geistig-spirituelle Heiler und Schamane Jorden Thinlay wurde 1956 in Tuna, Tibet geboren – nicht weit vom Götterort Lhasa entfernt. Seine besonderen Fähigkeiten wurden schon in seiner frühen Kindheit entdeckt und gefördert. Er absolvierte seine Ausbildung in verschiedenen Klöstern in Tibet, Indien, Bali und Thailand. Seit Jahrzehnten betreut und begleitet er Mitmenschen mit den unterschiedlichsten Krankheiten. Seine Heilerfolge sind beachtlich. Als rLung Raku Kei Grandmaster, Usui Reiki Master und Nerve Touch Instructor unterrichtet er in Europa und Asien in der tibetischen Kum-Nye-Meditationstechnik und erteilt Einweisungen in die tibetische Handheilung. Zudem behandelt er seine Patienten mit Klangschalen-Therapie, Tibetan Yoga, Numerologie, Farb- und Lichttherapie und er unterrichtet interessierte Mitmenschen in diesen spirituellen Disziplinen.

„Es ist ein Geschenk des Universums, mit meiner allumfassenden Liebe, meinem Mitgefühl und meinen Fähigkeiten für Mitmenschen da zu sein, und ihnen in ihren Leiden beizustehen.“ So empfindet Jorden Thinlay seine Berufung. Wie auch der Dalai Lama – sein Vorbild und ihm zugetaner Freund – bezeichnet Jorden Thinlay die menschlichen Werte der Güte, des Mitgefühls und der steten Zuwendung als die Grundspiritualität in einer humanistischen Welt. Ngagpa Jorden Thinlay arbeitet oft und gerne mit Ärzten der Schulmedizin zusammen und gibt sein Wissen auf Kongressen weiter. Seiner Meinung nach stehen spirituelle Naturheilmethoden und die traditionelle Schulmedizin gleichberechtigt nebeneinander. Es kommt ganz auf den Patienten und dessen Krankheitsbild an, welche Therapieform die geeignete ist. In diesem Sinne wäre es zu wünschen, dass in Zukunft eine vermehrte Zusammenarbeit zwischer Ärzten, Naturheilern und spirituellen Heilern zum Wohle des Patienten stattfinden würde.

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