"Vollmond-Mala Januar 2026" aus Perlmutt, Mondstein und Labradorit
Artikelnummer: 2820
Beschreibung
Diese Mala wurde in der Energie des Januar-Vollmondes 2026 gefertigt und ist nur fünfmal erhältlich.
- 108 heilende Steine: Perlmutt, Mondstein, Labradorit
- Zwischenelemente: 925er Silber vergoldet
- Guruperle: Labradorit
- Abschluss: endloser Knoten aus Perlmutt - eines der acht buddhistischen Glückssymbole
- Durchmesser Steine: 6 und 8 mm
- Gesamter Umfang der Mala: ca. 93 cm
Perlmutt
Mythologische Überlieferung:
Seit vielen tausend Jahren zählt Perlmutt zu den Heilsteinen und es gilt noch heute als Talisman und heiliger Stein für die Seefahrer. Die Reinheit des Perlmutts soll negative Energien fernhalten.
Spirituelle Wahrnehmung:
Die kostbare „Perlenmutter“ oder „Mother of Pearl“ steht für strahlende Reinheit und glanzvolle Ausstrahlung. Perlmutt vereint Zuversicht, Weitblick und seelische Ausgeglichenheit. Es schenkt uns mehr Selbstwertgefühl und verstärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit sowie die Akzeptanz innerhalb der Familie. Zusätzlich sorgt es für Sicherheit und Schutz.
Chakra-Zuordnung:
alle Chakras
Mondstein
Mythologische Überlieferung:
Der geheimnisvolle Mythos des Mondes schlummert in diesem Stein und lässt sich freisetzen. Im Fernen Osten und im Orient ist er für wirksamen Liebeszauber unerlässlich.
Spirituelle Wahrnehmung:
Der Mondstein gilt als Sinnbild der weiblichen Energie in ihrer positivsten Ausstrahlung. Er fördert die innere Ruhe, Feinfühligkeit und baut emotionale Spannungen ab. Wir öffnen uns gegenüber spontanen Ideen, da der Mondstein unsere Wandlungsfähigkeit, Dynamik und Intuition stärk. Da er Blockaden löst und uns eine neue Wahrnehmung schenkt, können wir das Leben entspannter und losgelöster genießen. Während der Meditation schafft er es mit seinen sanften aber kräftigen Schwingungen in unsere Seele vorzudringen und macht uns bewusst, was für uns im Hier und Jetzt sowie für die Zukunft wichtig ist.
Chakra-Zuordnung:
Svadhistana-Chakra (Sakral)
Labradorit
Mythologische Überlieferung:
Der Name Labradorit lässt unschwer auf den ersten Fundort schließen: 1770 entdeckte man diesen schillernden, funkelnden Stein auf der Halbinsel Labrador. Später dann auch in Finnland. Wegen seines unvergleichlichen Farbenspiels erhielt er im Hohen Norden den Namen Spektrolith. Das Spektrum zeigt sämtliche – dem menschlichen Auge – sichtbare Farben.
Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser Stein baut beflügelnde Fantasien auf, ohne den Sinn für die Realität zu schmälern. Er stärkt Intuition, Selbstvertrauen und Medialität. Durch ihn erfahren wir eine neue Gefühlstiefe und Phantasien. Kreativität und eine fast kindliche Begeisterung stellen sich bei Tragen dieses Steins ein.
Chakra-Zuordnung:
Alle Chakras, besonders Sakral-Chakra
