"Vollmond-Mala Dezember 2025" aus Hessonit, Karneol, Citrin und Mondstein
Artikelnummer: 2814
Beschreibung
Diese Mala ist ein Unikat und wurde in der Energie des Dezember-Vollmondes 2025 gefertigt.
- 108 heilende Steine: Hessonit, Karneol und Mondstein facettiert
- Zwischenelemente: 925er Silber vergoldet
- Guruperle: Citrin
- Abschluss: Karneol facettiert
- Durchmesser Steine: 6 mm
- Gesamter Umfang der Mala: ca. 76cm
Hessonit (Granat)
Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein ist die orangebraune Varietät des Granats und wird auch „Stein des weisen Alters“ genannt. Der Sage nach leuchtet der Granat im Dunkeln - im geistigen Sinne. Auch Karfunkel genannt, erhellt dieser Stein die Seele und bringt Licht und Hoffnung. Seit jeher galt er als Stein der Helden, die sich schwierigen Prüfungen stellten. Erst durch das Schleifen und Polieren entfaltet der Granat seine wahre Schönheit - so wie das Leben die Menschen schleift und veredelt. Im Mittelalter wurde der Granat als Amulett getragen und man verspracht sich durch ihn Segen, Reichtum und Glück. Als Feuer der ewigen Verwandlung wird er in Indien geschätzt und im Buddhismus gilt der Granat als heiliger Stein. Zudem ist er ein starker Schutzstein vor negativen Einflüssen.
Spirituelle Wahrnehmung:
Der stimmungsaufhellende Hessonit stärkt die innere Flamme. Selbstvertrauen und Lebensfreude - Mut und Hoffnung - Ausdauer und Zuversicht - all das erfahren wir durch den Granat. Er stärkt den Wunsch nach Selbstverwirklichung und gibt uns den Mut ein neues Leben zu beginnen - sich von Altem zu lösen. Energetische Blockaden und Verhaltensmuster lösen sich durch das Tragen des Granats auf. Körperlich schenkt er uns Regenerationskraft und er stärkt unsere Hilfsbereitschaft.
Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel) und Svadhisthana-Chakra (Sakral)
Karneol
Mythologische Überlieferung:
Der Karneol, mit seinen warmen Orangetönen bis hin zu feurigem Rot, war in vielen alten Kulturen ein Symbol für Lebenskraft, Freude und Leidenschaft. Im alten Ägypten wurde er der Göttin Isis geweiht, die für Weiblichkeit, Fruchtbarkeit und die nährende Kraft des Lebens stand. Auch bei den Römern galt er als Stein der Liebe und Sinnlichkeit, der zugleich Mut, Tatkraft und Vitalität schenkte. Seine Farbe erinnerte an Sonne, Blut und Feuer – die Urkräfte, die Leben nähren, Wärme schenken und die Leidenschaft im Herzen entfachen.
Spirituelle Wahrnehmung:
Im feinstofflichen Erleben wirkt der Karneol besonders kraftvoll auf das Sakralchakra (Svadhisthana), das Zentrum von Sinnlichkeit, Kreativität und weiblicher Energie. Für Frauen entfaltet er eine sanft wärmende, zugleich belebende Schwingung, die dazu einlädt, die eigene Sexualität in Freude und Selbstbewusstsein zu leben. Er unterstützt, alte Schamgefühle loszulassen, und öffnet den Raum für Hingabe, Genuss und Liebeslust. Der Karneol erinnert daran, dass weibliche Sexualität heilig ist – ein kraftvoller Ausdruck von Lebensfreude, schöpferischer Energie und innerem Strahlen. Seine Energie ermutigt, den eigenen Körper als Tempel der Lebenskraft zu ehren und in jeder Erfahrung von Liebe die Schönheit des Daseins zu erkennen.
Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana- und Muladhara-Chakra (Sakral- und Wurzel)
Mondstein
Mythologische Überlieferung:
Der geheimnisvolle Mythos des Mondes schlummert in diesem Stein und lässt sich freisetzen. Im Fernen Osten und im Orient ist er für wirksamen Liebeszauber unerlässlich.
Spirituelle Wahrnehmung:
Der Mondstein gilt als Sinnbild der weiblichen Energie in ihrer positivsten Ausstrahlung. Er fördert die innere Ruhe, Feinfühligkeit und baut emotionale Spannungen ab. Wir öffnen uns gegenüber spontanen Ideen, da der Mondstein unsere Wandlungsfähigkeit, Dynamik und Intuition stärk. Da er Blockaden löst und uns eine neue Wahrnehmung schenkt, können wir das Leben entspannter und losgelöster genießen. Während der Meditation schafft er es mit seinen sanften aber kräftigen Schwingungen in unsere Seele vorzudringen und macht uns bewusst, was für uns im Hier und Jetzt sowie für die Zukunft wichtig ist.
Chakra-Zuordnung:
Svadhistana-Chakra (Sakral)
Citrin
Mythologische Überlieferung:
Bis ins Mittelalter wurde der Citrin als Sonnenstein verehrt und sollte ewiges Leben schenken. Schutz vor dem bösen Blick und neidischen Intrigen versprachen sich römische Legionäre von ihm.
Spirituelle Wahrnehmung:
Citrin bringt pure Lebensfreude und fördert die Individualität, den Lebensmut und die Selbstsicherheit. Er schenkt uns inneren Frieden, macht uns dynamisch und stärkt das Verlangen nach Selbstverwirklichung. Durch seine beruhigende und entspannende Wirkung, fördert er die Konzentration und hilft bei Stress und Ängsten. Gleichzeitig ist der Citrin ein richtiger Muntermacher und bringt unsere Gefühle und Gedanken in Einklang.
Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)
