Mala aus Aquamarin, Chrysokoll und Lapislazuli

Mala aus Aquamarin, Chrysokoll und Lapislazuli

490,00 €

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Beschreibung


  • 108 heilende Steine: Aquamarin, Chrysokoll, Lapislazuli
  • Zwischenteile: 925 Silber
  • Guruperle: Lapislazuli
  • Abschluss: endloser Knoten aus Lapislazuli
  • Durchmesser Steine: 8 mm
  • Gesamter Umfang der Mala: ca. 100 cm



Aquamarin
Mythologische Überlieferung:
"Wer den Aquamarin oft in den Händen hält und ansieht, der streitet nicht leicht mit anderen Menschen und bleibt stets ruhig" - das sagt man diesem Stein nach. Seit jeher wird er als Schutzstein verehrt. Sein Name bedeutet soviel wie Meerwasser. Er wird auch "Schatzstein der Meerjungfrauen" genannt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Aquamarin bringt uns Harmonie, Ruhe und Gelassenheit - vertieft Liebe und Treue. Er fördert Hellsichtigkeit, Weitblick, Medialität und geistiges Wachstum. Durch ihn werden wir dynamisch, ausdauernd und erfolgreich. Dieser lichtblaue Stein verjüngt und regeneriert Aura und Seele. Er gilt als Stein der Klarheit und Leichtigkeit und regt an im Leben Ordnung zu schaffen. In der Meditation ist er uns ein liebevoller Begleiter.

Chakra-Zuordnung: Vishuddha-Chakra (Hals)



Chrysokoll
Mythologische Überlieferung:
Im alten Ägypten wurde der Chrysokoll als Einiger von Körper und Geist respektiert. Die indianischen Kulturen Nordamerikas setzten auf seine Stärkung der körperlichen Ausdauer, der Widerstandskraft und des aufopfernden Mutes im Kampf.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Chrysokoll steht für Ruhe, Toleranz und Liebe. Er ist ein beruhigender Stein, der die Ausgeglichenheit und Selbstbeobachtung fördert. Er beseelt seinen Träger mit positiver Harmonie und hilft dabei, ständig wechselnde Situationen zu akzeptieren und einen klaren Kopf zu bewahren. Dieser Stein wirkt stark harmonisierend, lässt die Vernunft als ein hohes Gut ansehen und gibt weder Jähzorn noch anderen emotionellen Überreaktionen Raum. Er verstärkt liebevolle Beziehungen und hilft uns dabei unseren Gefühlen und unserer Intuition zu vertrauen.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals) und Anahata-Chakra (Herz)



Lapislazuli
Mythologische Überlieferung:
Archäologische Ausgrabungen beweisen, dass Lapislazuli schon vor 6.000 Jahren ein Kultstein gewesen sein muss. Er wird als „Stein der Könige“ gesehen, die sich seit jeher damit schmückten. Dieser blaue Edelstein ist seit grauer Vorzeit der Liebes- und Freundschaftsstein schlechthin. Man glaubte, dass sich die göttliche Kraft und das unendliche Leben im Lapislazuli konzentrierten. Die alten Völker, sowie die Indianer sahen in ihm einen starken Schutzstein und erhofften sich durch ihn Liebe, Frieden und Weisheit.

Spirituelle Wahrnehmung:
Lapislazuli ist ein lichtbringender Stein, der uns zur tiefsten Wahrheit und damit zur profunden Selbsterkennung führt. Er bringt Weisheit und Ehrlichkeit und fördert das Selbstbewusstsein. Dieser Stein hilft, Gefühle und Empfindungen zu vermitteln und unsere eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen. Durch ihn schaffen wir es, der Wahrheit, die an uns herangetragen wird, ins Auge zu sehen und sie anzunehmen. Der Lapislazuli führt während der Meditation in eine große Tiefe des Geistes und fördert einen ruhigen und gesunden Schlaf.

Chakra-Zuwendung:
Vishuddha-Chakra (Hals) und Ajna-Chakra (Stirn)