Karma-Mala aus Silberauge, Prasem und Magnesit

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Beschreibung

  • 108 heilende Steine: Silberauge, Prasem, Magnesit
  • Zwischenelemente: Silber 925 vergoldet
  • Guruperle: Magnesit
  • Abschluss: Tibet-Ornament
  • Durchmesser Steine: 8 mm



Silberauge (Serpentin)
Mythologische Überlieferung:
In Indien, in China, wie auch im römischen Reich wurde der Serpentin als verlässlicher Schutz vor Gift angesehen. Die Römer verwendeten Becher aus Serpentin, denn diese müssen zerspringen – so wusste man – wenn darin Gift eingefüllt wird. Der Name des Steins leitet sich von serpens = Schlange (Latein) her. Womit auch der Bezug zum Gift hergestellt ist. Als Schutzstein und Heilstein hat dieser Stein eine jahrtausendealte Tradition.

Spirituelle Wahrnehmung:
Das Silberauge fördert unseren inneren Frieden. Somit werden die Beziehungen zu unseren Mitmenschen harmonischer. Dieser Stein gleicht Stimmungsschwankungen aus und beschützt uns durch eine gesunde Abgrenzung. Die Verarbeitung von belastenden Gefühlen fällt uns durch das Tragen des Silberauges leichter.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Prasem
Mythologische Überlieferung:
Prasem war seit jeher ein sehr beliebter Schutz- und Heilstein. Auch Hildegard von Bingen schätze die heilsame Wirkung von diesem Stein sehr. Ein Tempel im griechischen Delphi wurde aus reinem Prasem erbaut.

Spirituelle Wahrnehmung:
„Nimm die Dinge so an, wie sie sind! So wie es ist, ist es gut!“ Das ist wohl die zentrale Botschaft des Prasem. Er verstärkt das Verständnis, dass nicht immer alles perfekt sein muss, damit wir glücklich sind. Wir akzeptieren auch leichter, dass es nicht immer eine logische Erklärung geben soll. Der Prasem beruhigt starke Emotionen und fördert das Mitgefühl. Er schenkt uns Gelassen- und Besonnenheit.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)


Magnesit
Mythologische Überlieferung:
Ein ‚junges‘ Mineral. Erst im 18. Jahrhundert gelangt es zu seiner Bedeutung als auch Magnesium als Bestandteil entdeckt wurde. Seinen Namen erhielt es vom ursprünglichen Fundort Magnesia in Griechenland. Afrikaner und Ägypter schätzten als Erste seinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und seinen Schutz vor falscher Freundschaft und Liebe.

Spirituelle Wahrnehmung:
Magnesit fördert die freimütige Lebensbejahung. Durch ihn fällt es uns leichter, uns anzunehmen und zu lieben – so wie wir sind. Dieser Stein wirkt sehr entspannend und hilft gegen Nervosität. Er verstärkt die Fähigkeit hinzuhören.

Chakra-Zuordnung:
Neben-Chakras (Knie/Hände)