Karma-Mala aus Rosenquarz, Magnesit und Sodalith

360,00 €

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Beschreibung


Diese Mala ist ein personalisiertes Karma-Mala und kann nicht gekauft oder nochmals angefertigt werden!



Rosenquarz
Mythologische Überlieferung:
Liebe, Schönheit, Seelenfrieden, Zärtlichkeit ... all diese guten Eigenschaften sind in den Schriften der Griechen und Römer und in den Überlieferungen noch älterer Kulturen diesem Stein einhellig zugesprochen. Seit der Antike wird er als Stein der Liebe und des Herzens verehrt. Man glaubte auch, dass Eros und Amor den Rosenquarz auf die Erde brachten, um den Menschen Liebe zu schenken.

Spirituelle Wahrnehmung:
„Das Sanfte obsiegt über alle Gewalt!“, das ist die zentrale spirituelle Bedeutung und Bestimmung des Rosenquarzes. Loslassen und neuen Halt erfahren wir durch diesen zarten Stein. Er stärkt die Liebe zu unseren Mitmenschen und uns selbst. Seelische Verletzungen verlieren an Tiefe, da der Rosenquarz unser Mitgefühl in allen Ebenen verstärkt. Er steigert unsere Herzenskraft, Liebesfähigkeit und Empfindsamkeit und beschützt uns vor falschen Freunden. Dieser sanfte, jedoch auch kräftige und stark harmonisierende Stein zeigt uns das Schöne im Leben. Rosenquarz nimmt alle Ängste und Sorgen – gibt Kraft und Einkehr für tiefe Meditation.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Magnesit
Mythologische Überlieferung:
Ein ‚junges‘ Mineral. Erst im 18. Jahrhundert gelangt es zu seiner Bedeutung als auch Magnesium als Bestandteil entdeckt wurde. Seinen Namen erhielt es vom ursprünglichen Fundort Magnesia in Griechenland. Afrikaner und Ägypter schätzten als Erste seinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und seinen Schutz vor falscher Freundschaft und Liebe.

Spirituelle Wahrnehmung:
Magnesit fördert die freimütige Lebensbejahung. Durch ihn fällt es uns leichter, uns anzunehmen und zu lieben – so wie wir sind. Dieser Stein wirkt sehr entspannend und hilft gegen Nervosität. Er verstärkt die Fähigkeit hinzuhören.

Chakra-Zuordnung:
Neben-Chakras (Knie/Hände)



Sodalith
Mythologische Überlieferung:
In Ägypten paarte man den helleren Stein oft mit dem dunkleren Lapislazuli, um durch diesen Kontrast herrliche Schmuckstücke besonders geheimnisvoll wirken zu lassen. Den Griechen sollte der ‚Salzstein‘ zur Entfaltung musischer Talente verhelfen. Künstler tragen ihn noch heute bei sich.

Spirituelle Wahrnehmung:
Dem Streben nach Wahrheit, nach Selbsterkenntnis und individueller Freiheit trägt der Sodalith Rechnung. Er schärft die instinktive Abneigung gegen schädlichen Einfluss. Der Sodalith verdeutlicht das Gefühl dessen, wer man ist. Er löst Schuldgefühle auf und hilft uns dabei, zu unseren eigenen Gefühlen zu stehen und sie zu leben.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn) und Vishuddha-Chakra (Hals)