Baumachat

  • Mythologische Überlieferung:
 Dieser Stein wird seit jeher als Talisman getragen und auch oft in Rosenkränzen verarbeitet. Die Wirksamkeit der Gebete soll durch ihn verstärkt werden. 


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Der Baumachat verbindet uns mit der Natur und verhilft zur inneren Ruhe. Er macht uns unserer eigenen Stärke bewusst und verhilft uns somit zu mehr Stabilität und Sicherheit. Gerade wenn man sich kraft- und schutzlos fühlt, schenkt er Mut und Beharrlichkeit. Er stärkt unseren natürlichen Drang zu erobern und zu forschen. Schwierige Situationen, in denen man sich ängstlich und kraftlos fühlt, sehen wir als Herausforderungen des Lebens, denen wir besonnen gegenübertreten. Dieser Stein stärkt unsere Ausdauer, macht geduldig und führt zur eigenen Mitte. Baumachat kann immer dann eingesetzt werden, wenn es darum geht, Schwierigkeiten zu überwinden.
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Chakra-Zuordnung:
 Anahata-Chakra (Herz)

Bergkristall

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Mythologische Überlieferung:
 Der Bergkristall ist wohl der sagenumwobenste Edelstein und man sagt, dass er die stärksten Heilkräfte besitzt und wird seit jeher als Kraft- und Energiespender benutzt. In allen Kulturen galt er als geschätzter Heil- und Zauberstein. Man sagte ihm nach, dass er alle negativen Energien und Dämonen vertreiben kann. Die Griechen glaubten, dass dieser Stein ein nicht aufzutauendes, ewiges Eis verkörpere. Die Römer waren davon überzeugt, dass im Bergkristall der Sitz der Götter für Weisheit, Mut und Treue ist. Den Weisen vermittelte der Blick in den transparenten Stein eine kristallklare Sicht auf die Dinge der Welt.


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Der Bergkristall ist ein Lichtbringer und erhellt die gesamte Aura. Er fördert den Sinn für Spiritualität, führt auf verlorengegangene Werte zurück und fördert Klarheit und Neutralität. Er festigt den eigenen Standpunkt und sorgt für innere Gelassenheit. Dieser Stein bringt uns Selbsterkenntnis und hilft uns geistige Grenzen zu überwinden. Durch den Bergkristall und dessen Lichtschwingungen erhoffen wir uns die vollkommene Erleuchtung während der Meditation. Die zentrale Botschaft des Bergkristalls lautet „Sei, wer Du bist!“


  • Chakra-Zuordnung:
 Sahasrara-Chakra (Kronen)

Bernstein

  • Mythologische Überlieferung:
 Der Bernstein war der erste Edelstein der Menschheitsgeschichte. Er ist seit jeher als Heilstein und Glücksamulett sehr beliebt. Vor etwa 50 Millionen Jahren ist dieses Harz aus einer Kiefernart getropft und versteinert - so entstand dieser begehrte Sonnenstein.
  • Spirituelle Wahrnehmung: 
Dieses fossile Harz liebt die Sonne und schenkt uns Glück, Fröhlichkeit und Sorglosigkeit. Er fördert ein sonniges Wesen, das sowohl sanft, als auch selbstbewusst erscheint. Der Bernstein lässt das Licht in uns erstrahlen. Er stärkt den Glauben an uns selbst und bringt uns inneren Frieden und Harmonie. Er ist ein inspirierender Sonnenstein, durch den es uns leichter fällt unsere Kreativität frei zu entfalten.
  • Chakra-Zuordnung:
 Manipura-Chakra (Solarplexus)

Beryll

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Mythologische Überlieferung: 
Der Beryll wurde als magischer Stein verehrt, der den Glauben an Gott festigen sollte. Für die Griechen galt er als Glücksstein für die innige und ewige Liebe. Er wurde damals zu Linsen und Sehilfen geschliffen. Daher stammt auch das Wort „Brille“.
  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Dieser Stein ist ein Lichtbringer, der jedes Chakra anspricht. Er stärkt unsere Aura und Selbstsicherheit und schenkt uns Lebensfreude. Emotionale Ausbrüche, die durch Überlastung entstehen, werden durch Bedächtigkeit gemindert.
  • Chakra-Zuordnung:
 alle Chakras

Blutchalcedon

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Spirituelle Wahrnehmung: Der rote Blutchalcedon schenkt uns Kraft, Zuversicht und Ausdauer, damit wir unsere Ziele erreichen können. Wir können Situationen besser einschätzen und spüren intensiver, durch welche eigene Haltung die Lage in eine positive Richtung gelenkt wird. So fällt es uns auch leichter, Strategien zu entwickeln. Der Blutchalcedon fördert die Inspiration und Offenheit. 


  • Chakra-Zuordnung:
 Muladhara-Chakra (Wurzel)

Bodhi

  • Bodhisamen sind die Früchte des Bodhi-Baumes (auch Pappelfeige genannt). Der Begriff Bodhi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Erwachen und Erleuchtung - die vollkommene Erkenntnis. Siddharta Gautama erlangte seine Erleuchtung unter einem Bodhi-Baum und wurde damit zu Buddha. Dieser Baum gilt seitdem als heiliges Symbol des Buddhismus. Seine Samen werden sehr häufig zur Meditation verwendet, da sie beruhigend, ausgleichend und harmonisierend wirken.

Botswana-Achat

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Mythologische Überlieferung:
 Hochgeschätzt, ja fast verehrt als Schutzstein sondergleichen in Indien, Nepal und Tibet. Aus Achat wurden glückbringende Amulette geschnitzt. Augenstein nennen ihn die Menschen der Berge. Der Botswana-Achat ist den Naturstämmen bereits schon vor der Steinzeit bekannt gewesen. Man glaubte daran, dass er negative Energien jeglicher Art fernhalten konnte. 


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Der Botswana-Achat dringt sanft in unsere Seele ein, erdet und schenkt uns ein hohes Maß an Entspannung. Er unterstützt unsere Willenskraft und wandelt Ängste in Lebensfreude und Optimismus um. Er lässt uns fröhlich und heiter sein und vertreibt die innere Unruhe.


  • Chakra-Zuordnung:
 Muladhara-Chakra (Wurzel)

Brekkzien-Jaspis



  • Mythologische Überlieferung:
 Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Sand, Grün und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Die Offenbarungen des Alten Testaments legen nahe, dass Gott zu Teilen aus feuerrotem Jaspis bestehen könnte. Er hält Dämonen fern und vertreibt peinigende Albträume.


  • Spirituelle Wahrnehmung:
 Der Brekkzien-Jaspis ist ein sehr dynamischer Stein und hilft, Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Er stärkt das Urvertrauen, den Mut und die Willenskraft - gibt innere Zufriedenheit. Dieser wunderschöne Stein wirkt stark harmonisierend für Körper und Geist. Er macht frei von Blockaden und entlädt verbrauchte Werte.


  • Chakra-Zuordnung:
 Muladhara-Chakra (Wurzel)