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Garantie /Reparatur

Jede Mala von SATYA MANI hat eine zweijährige Garantie ab Kaufdatum. Das heißt, wenn Deine Mala reißt, knote ich sie Dir kostenlos neu. Dies gilt natürlich nur, wenn es ohne Fremdeinwirkung (z.B. Hängenbleiben) passiert ist - das ist leicht festzustellen.

Bitte schicke mir dann Deine Mala an folgende Adresse:

SATYA MANI
Ulrike Wiechmann
Geranienstr. 5
D-82031 Grünwald

Nach Ablauf der Garantiezeit berechne ich für das Knoten der Mala 45 €.

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Die Wirkung der heilenden Steine

 

Achatsteine

Mythologische Überlieferung:
Hochgeschätzt, ja fast verehrt als Schutzstein sondergleichen in Indien, Nepal und Tibet. Aus Achat wurden glückbringende Amulette geschnitzt. Augenstein nennen ihn die Menschen der Berge.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Achat führt zur geistigen Reife und befördert die innere Sammlung – die Verinnerlichung des Wesentlichen. Er hält negative Energien von uns fern, erfüllt uns mit Heiterkeit und fördert die Harmonie. Er vermittelt Schutz und löst innere Spannungen. Lässt uns Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit empfinden. Durch diesen Stein finden wir zu uns selbst und können alle Hektik und Gefühlslosigkeit um uns herum vergessen.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara- und Svadhisthana-Chakra (Wurzel und Sakral)


Aktinolith


Mythologische Überlieferung:
Seit Jahrhunderten ist der Aktinolith als Strahlstein bekannt.


Spirituelle Wahrnehmung:
Wenn wir und zielgerichtet neuorientieren wollen, ist der Aktinolith ein guter Helfer. Er fördert die Geradlinigkeit und macht uns unserer eigenen Fähigkeiten bewusst. Durch ihn werden wir ausgeglichener und selbstbewusster.


Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)



Amazonit

Mythologische Überlieferung:
Der geheimnisvolle „Amazonenstein“ aus dem „Land der Frauen ohne Männer“ – womit die legendären Amazonen aus den gigantischen Weiten des Amazonasgebietes gemeint sind. Seine magischen Kräfte nutzen Hellseher, Tarotleger und Runenwerfer. Als heiliger Stein und als Bewahrer vor Gift galt er den Ägyptern.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Amazonit fördert die Selbstbestimmung und regt an, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Er hilft dabei, dass wir uns von der Vorstellung lösen, ein Opfer gegenüber eines übermächtigen Schicksals zu sein. Er gibt seelisches Gleichgewicht, gleicht Stimmungsschwankungen aus und schenkt uns innere Ruhe. Probleme lösen wir durch ihn mit Verstand und Intuition und er vermittelt uns ein gesundes Gottvertrauen.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals) und Anahata-Chakra (Herz)



Ametrin

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Ametrin kann auf sanfte Art und Weise unsere innewohnenden Seelen vereinen und hat eine stimmungsaufhellende Wirkung. Durch seine Struktur aus Amethyst und Citrin verbindet er Wachheit mit Dynamik und lässt uns somit bewusster handeln. Kreativität, innerer Frieden und Lebensfreude sind Eigenschaften für die dieser kostbare Stein bekannt ist. Während der Meditation schenkt er uns ein hohes Maß an Intuition.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn)


Amethyst

Mythologische Überlieferung:
Seit Jahrtausenden gilt der Amethyst als sehr geschätzter Heilstein und ein begehrtes Juwel von kirchlichen und weltlichen Fürsten. Er hat seinen Namen vom griechischen Wort a-methystos, was soviel wie „unberauscht“ bedeutet. Hildegard von Bingen schätzte seine heilende Wirkung sehr. Im Orient sollte der Amethyst Albträume vertreiben und in der Antike war er wegen seine klärende Wirkung sehr beliebt. In der Bibel wird dieser Stein als Gottes Geist bezeichnet. So galt er als Glückssymbol, das negative Gedanken vertreibt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Amethyst fördert die geistige Wachheit, Nüchternheit und den Sinn für Spiritualität. Er hilft den inneren Dialog abzustellen, Erfahrungen zu verarbeiten und tiefen Frieden zu finden. Durch ihn kann man seine innewohnende Weisheit entdecken. Die zentrale Botschaft dieses beliebten Meditationssteins lautet: "Beende das Anhaftende und befreie Dich von allem Anhaftenden!" Es fällt uns leichter, uns allen Herausforderungen mit klarem Verstand zu stellen.

Chakra-Zuordnung:
Sahasrara-Chakra (Kronen) und Ajna-Chakra (Stirn/Drittes Auge)



Andenopal

Mythologische Überlieferung:

Als Schutz- und Heilstein wird der Andenopal heutzutage in Peru verehrt. "Ein Auge der Götter", welches beim Verlassen der Erde zurückgelassen wurde - so sahen die Inkas und Azteken diesen Stein. Er sollte an das harmonische Leben zwischen Menschen, Tieren und Natur erinnern.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Andenopal steigert das Verlangen nach echter Liebe und Sexualität. Er vertreibt depressive Stimmungen und Sorgen - schenkt pure Lebensfreude und Spontanität. Durch ihn sollen wir die falsche Liebe erkennen können.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral)


Angel Aura

Der wunderschöne Schimmer von Angel Aura entsteht durch das Bedampfen von Bergkristall mit Platin und Silber. Dieser Stein besitzt alle wundervollen Eigenschaften von Bergkristall. Er erhellt ​​und reinigt unsere Aura und harmonisiert die Chakras.

Dieser Stein soll unterstützt uns dabei, höheres Wissen zu erlangen, sich an vergangene Leben zu erinnern und Einblick in die spirituelle Mission in diesem Leben zu gewinnen. Angel Aura fördert unsere natürliche Intuition und Einsicht. Es wird gesagt, dass er die Ausrichtung zwischen dem spirituellen Selbst und den Astralebenen unterstützt. Er stellt eine Verbindung zu den Sternen und dem gesamten Universum her. Er unterstützt die eigene Schwingung, wodurch die Verbindung mit der höheren Ebene ermöglicht wird. Aqua Aura wirkt sich gleichzeitig ausgleichend auf unsere Meridiane aus.


Apatit

Spirituelle Wahrnehmung:
Durch diesen Stein macht uns das Leben und der Umgang mit anderen Menschen mehr Freude. Wir werden extrovertierter und lebendiger. Wir erfahren durch ihn während der Meditation mehr Verständnis für das Verhalten unserer Mitmenschen. Sorgen, Niedergeschlagenheit und negative Gedanken werden leichter.  Wir fühlen uns insgesamt dynamischer und es fällt uns leichter Ziele zu erreichen. Nicht umsonst wird der Apatit auch "Mineral des Erfolgs" genannt.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals)



Apachenträne

Mythologische Überlieferung:
Nach der indianischen Sage beschreibt man die Entstehung dieses Steines wie folgt: "Als der weiße Mann vor langer Zeit in die neue Welt kam, um neues Weideland zu erschließen, unterlagen die heimischen Indianerstämme schnell dem bisher nicht bekannten Schießpulver und dem Alkohol. Als die "neuen" Amerikaner immer mehr gen Westen zogen, kreisten sie die Indianer in Arizona mehr und mehr ein und zwangen diese, nun auch ihr letztes Land abzugeben. Als die Indianer keine andere Chance mehr sahen, wurden sie so traurig, dass sie allesamt zu weinen begannen. Ihre Tränen fielen auf ihr geliebtes Vaterland, wo diese als Erinnerung an die Apachen zu schwarzen Tränen erstarrten." 
Die Apachenträne ist bei allen indianischen Völkern auch heute noch Symbol von Gesundheit, Kraft und Gesundheit.


Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser Stein steht für körperliche Energie, Kraft und Ausdauer. Sie bewahrt uns vor Angst und negativen Gedanken. Es fällt uns leichter Gefahren zu erkennen und unseren Optimismus zu stärken. Die Apachenträne verleiht uns die Fähigkeit, mehr wahre Liebe zu geben und eine objektivere Kontrolle über unsere Gefühle und Leidenschaften zu bekommen.

Chakra-Zuordnung:

Apachentränen wirken auf jedes Chakra


Aqua Aura

Mythologische Überlieferung:
Zu jung für die ‚westliche‘ Mythenbildung ist die moderne Veredelung ausgesuchter Bergkristalle durch aufgedampftes Feingold. Die Bezeichnung Aqua Aura geht auf die Bewunderung der Römer für den vergleichbaren Edelstein namens Coelestin zurück, der heute kaum noch gefördert werden kann. Die Griechen glaubten, dass der Bergkristall ein nicht aufzutauendes, ewiges Eis verkörpere. Den Weisen vermittelte der Blick in den transparenten Stein eine kristallklare Sicht auf die Dinge der Welt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Bergkristall fördert die Spiritualität und führt auf verlorengegangene Werte zurück. Er festigt den eigenen Standpunkt und sorgt für innere Gelassenheit. Dieser Stein bringt uns Selbsterkenntnis und hilft uns geistige Grenzen zu überwinden. Durch den Bergkristall und dessen Lichtschwingungen erhoffen wir uns die vollkommene Erleuchtung während der Meditation. Die zentrale Botschaft des Bergkristalls lautet „Sei, wer Du bist!“

Chakra-Zuordnung:
Sahasrara-Chakra (Kronen)



Aquamarin

Mythologische Überlieferung:
"Wer den Aquamarin oft in den Händen hält und ansieht, der streitet nicht leicht mit anderen Menschen und bleibt stets ruhig" - das sagt man diesem Stein nach. Seit jeher wird er als Schutzstein verehrt. Sein Name bedeutet soviel wie Meerwasser. Er wird auch "Schatzstein der Meerjungfrauen" genannt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Aquamarin bringt uns Harmonie, Ruhe und Gelassenheit - vertieft Liebe und Treue. Er fördert Hellsichtigkeit, Weitblick, Medialität und geistiges Wachstum. Durch ihn werden wir dynamisch, ausdauernd und erfolgreich. Dieser lichtblaue Stein verjüngt und regeneriert Aura und Seele. Er gilt als Stein der Klarheit und Leichtigkeit und regt an im Leben Ordnung zu schaffen.  In der Meditation ist er uns ein liebevoller Begleiter.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals)


Aragonit

Mythologische Überlieferung:
Im 18. Jahrhundert wurde der herrliche Kristall am Rio Aragon in Spanien für die Neuzeit entdeckt. Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe bezeichnete ihn als wahren Edelstein. Die Indianer, Römer und Griechen kannten, schätzten und nutzten den Stein besonders für Schnitzereien und Kunsthandwerk.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Aragonit stabilisiert uns bei Nervosität, Zerstreutheit und nachlassendes Interesse. Er ermöglicht neue Konzentrationsstärke über langen Zeitraum und wirkt beruhigend und ausgleichend auf unseren Körper und unsere Seele. Er bewahrt uns vor Traumunruhen und hält nächtliche Mühlsteingedanken fern. Der Aragonit lässt uns in unserem eigenen Körper wohl fühlen, da er uns Geborgenheit und Wärme schenkt.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral)



Aventurin

Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein wurde schon im frühen China als ‚chinesische Jade‘ gehandelt und genutzt. Himmlische Kräfte maß man ihm bei. Die Griechen sind noch immer davon überzeugt, dass der Aventurin wahre Freunde erkennen lässt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Wie der Polarstern den Reisenden immerwährende Orientierung gibt, so vermag der Aventurin den Lebenskurs vorzugeben und zu halten. Er verdeutlicht, was glücklich macht und regt an, Träume wahr werden zu lassen. Er bringt sowohl Ideen und Begeisterung, als auch Akzeptanz fremder Vorschläge gegenüber.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Aventurin-Sonnenstein

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Aventurin-Sonnenstein wirkt stark harmonisierend, schenkt uns ein gelassenes Gemüt und mehr Ausgeglichenheit. Er lässt unsere Gedankenwelt positiver werden und stärkt die Ausstrahlung unserer Aura. Durch ihn werden wir kreativer und konfliktfähiger. Starre Gedankenmuster lockern sich auf.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral) und Manipura-Chakra (Nabel)



Azurit-Malachit

Mythologische Überlieferung:
Seit jeher steht dieser Stein für Harmonisierung und Neutralität. Wie Yin und Yang symbolisiert er das Ineinanderfließen von Gegensätzen. Bei indianischen Völkern galt er als Schutzstein der Erde und Hüter von der Natur und allen Lebewesen. Sie sahen in ihm die Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Spirituelle Wahrnehmung:
Einklang von Gefühl und Verstand - das ist die zentrale Wirkung von diesem blau-grünen Stein, der sie Steine Azurit und Malachit vereint. Er stärkt den eigenen Charakter und die Ausstrahlung, macht hilfsbereit und aufgeschlossen. Er fördert das Interesse an Mitmenschen und Umwelt. Durch den Azurit-Malachit finden wir zurück zu unserer eigenen Mitte. Unterdrückte Emotionen können wir durch ihn leichter freilassen. Er schenkt uns Harmonie und eine positive Lebenseinstellung.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Ajna-Chakra (Stirn)


Azurit

Spirituelle Wahrnehmung:
Man sagt dem Azurit nach, dass er die Kraft besitzt unsere Seele zu reinigen und zu befreien. Somit fällt es uns leichter unendliche Freude und Glück zu empfinden. Er fördert die Hellsichtigkeit und stärkt unsere Sinneswahrnehmung. Durch seine Wirkung auf das Dritte Auge, steigert er die geistige Aufnahmefähigkeit und macht uns klar, welche Kräfte in uns stecken. Mit seiner Hilfe schaffen wir es uns zu fokussieren, kreativer zu sein und unsere Visionen umzusetzen. Während der Meditation bringt er uns in eine höhere geistige Ebene.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn)


Baumachat

Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein wird seit jeher als Talisman getragen und auch oft in Rosenkränzen verarbeitet. Die Wirksamkeit der Gebete soll durch ihn verstärkt werden.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Baumachat verbindet uns mit der Natur und verhilft zur inneren Ruhe. Er macht uns unserer eigenen Stärke bewusst und verhilft uns somit zu mehr Stabilität und Sicherheit. Gerade wenn man sich kraft- und schutzlos fühlt, schenkt er Mut und Beharrlichkeit. Er stärkt unseren natürlichen Drang zu erobern und zu forschen. Schwierige Situationen, in denen man sich ängstlich und kraftlos fühlt, sehen wir als Herausforderungen des Lebens, denen wir besonnen gegenübertreten. Dieser Stein stärkt unsere Ausdauer, macht geduldig und führt zur eigenen Mitte. Baumachat kann immer dann eingesetzt werden, wenn es darum geht, Schwierigkeiten zu überwinden.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Bergkristall

Mythologische Überlieferung:
Der Bergkristall ist wohl der sagenumwobenste Edelstein und man sagt, dass er die stärksten Heilkräfte besitzt und wird seit jeher als Kraft- und Energiespender benutzt. In allen Kulturen galt er als geschätzter Heil- und Zauberstein. Man sagte ihm nach, dass er alle negativen Energien und Dämonen vertreiben kann. Die Griechen glaubten, dass dieser Stein ein nicht aufzutauendes, ewiges Eis verkörpere. Die Römer waren davon überzeugt, dass im Bergkristall der Sitz der Götter für Weisheit, Mut und Treue ist. Den Weisen vermittelte der Blick in den transparenten Stein eine kristallklare Sicht auf die Dinge der Welt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Bergkristall ist ein Lichtbringer und erhellt die gesamte Aura. Er fördert den Sinn für Spiritualität, führt auf verlorengegangene Werte zurück und fördert Klarheit und Neutralität. Er festigt den eigenen Standpunkt und sorgt für innere Gelassenheit. Dieser Stein bringt uns Selbsterkenntnis und hilft uns geistige Grenzen zu überwinden. Durch den Bergkristall und dessen Lichtschwingungen erhoffen wir uns die vollkommene Erleuchtung während der Meditation. Die zentrale Botschaft des Bergkristalls lautet „Sei, wer Du bist!“

Chakra-Zuordnung:
Sahasrara-Chakra (Kronen)



Bernstein

Mythologische Überlieferung:
Der Bernstein war der erste Edelstein der Menschheitsgeschichte. Er ist seit jeher als Heilstein und Glücksamulett sehr beliebt. Vor etwa 50 Millionen Jahren ist dieses Harz aus einer Kiefernart getropft und versteinert - so entstand dieser begehrte Sonnenstein.


Spirituelle Wahrnehmung:
Dieses fossile Harz liebt die Sonne und schenkt uns Glück, Fröhlichkeit und Sorglosigkeit. Er fördert ein sonniges Wesen, das sowohl sanft, als auch selbstbewusst erscheint. Der Bernstein lässt das Licht in uns erstrahlen. Er stärkt den Glauben an uns selbst und bringt uns inneren Frieden und Harmonie. Er ist ein inspirierender Sonnenstein, durch den es uns leichter fällt unsere Kreativität frei zu entfalten.


Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)



Beryll

Mythologische Überlieferung:
Der Beryll wurde als magischer Stein verehrt, der den Glauben an Gott festigen sollte. Für die Griechen galt er als Glücksstein für die innige und ewige Liebe. Er wurde damals zu Linsen und Sehilfen geschliffen. Daher stammt auch das Wort „Brille“.

Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser Stein ist ein Lichtbringer, der jedes Chakra anspricht. Er stärkt unsere Aura und Selbstsicherheit und schenkt uns Lebensfreude. Emotionale Ausbrüche, die durch Überlastung entstehen, werden durch Bedächtigkeit gemindert.

Chakra-Zuordnung:
alle Chakras



Blutchalcedon

Spirituelle Wahrnehmung:
Der rote Blutchalcedon schenkt uns Kraft, Zuversicht und Ausdauer, damit wir unsere Ziele erreichen können. Wir können Situationen besser einschätzen und spüren intensiver, durch welche eigene Haltung die Lage in eine positive Richtung gelenkt wird. So fällt es uns auch leichter, Strategien zu entwickeln. Der Blutchalcedon fördert die Inspiration und Offenheit.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara--Chakra (Wurzel)



Bodhi

Bodhisamen sind die Früchte des Bodhi-Baumes (auch Pappelfeige genannt). Der Begriff Bodhi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Erwachen und Erleuchtung - die vollkommene Erkenntnis. Siddharta Gautama erlangte seine Erleuchtung unter einem Bodhi-Baum und wurde damit zu Buddha. Dieser Baum gilt seitdem als heiliges Symbol des Buddhismus. Seine Samen werden sehr häufig zur Meditation verwendet, da sie beruhigend, ausgleichend und harmonisierend wirken.


Botswana-Achat

Mythologische Überlieferung:
Hochgeschätzt, ja fast verehrt als Schutzstein sondergleichen in Indien, Nepal und Tibet. Aus Achat wurden glückbringende Amulette geschnitzt. Augenstein nennen ihn die Menschen der Berge. Der Botswana-Achat ist den Naturstämmen bereits schon vor der Steinzeit bekannt gewesen. Man glaubte daran, dass er negative Energien jeglicher Art fernhalten konnte.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Botswana-Achat dringt sanft in unsere Seele ein, erdet und schenkt uns ein hohes Maß an Entspannung. Er unterstützt unsere Willenskraft und wandelt Ängste in Lebensfreude und Optimismus um. Er lässt uns fröhlich und heiter sein und vertreibt die innere Unruhe.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Brekkzien-Jaspis

Mythologische Überlieferung:
Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Sand, Grün und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Die Offenbarungen des Alten Testaments legen nahe, dass Gott zu Teilen aus feuerrotem Jaspis bestehen könnte. Er hält Dämonen fern und vertreibt peinigende Albträume.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Brekkzien-Jaspis ist ein sehr dynamischer Stein und hilft, Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Er stärkt das Urvertrauen, den Mut und die Willenskraft - gibt innere Zufriedenheit. Dieser wunderschöne Stein wirkt stark harmonisierend für Körper und Geist. Er macht frei von Blockaden und entlädt verbrauchte Werte.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Calcit

Mythologische Überlieferung:
Seit Jahrtausenden ist der Calcit, in Form von Kalk, in der Volksheilkunde geschätzt.

Spirituelle Wirkung:
Dieser Stein wird stark entwicklungsbeschleunigend und ist eine Hilfe, wenn man eine positive Wendung im Leben wünscht. Er vermittelt Standhaftigkeit und Selbstvertrauen. Die Umsetzung von Ideen zu Taten wird erleichtert - er macht tüchtig und erfolgreich. Er schenkt uns Visionen, die uns kreativ und ideenreich werden lassen.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral) und Manipura-Chakra (Solarplexus)


Chalcedon

Mythologische Überlieferung:
Die Elemente Luft und Wasser wurden schon in der Antike vom blauen Chalcedon repräsentiert. Er wurde zur Heilung von witterungsbedingten Krankheiten eingesetzt. Von alters her gilt er als Stein der Redner, da er für den geistigen Aspekt des Elements Luft steht.

Spirituelle Wahrnehmung:
Verstehen, hinhören und sich selbst mitzuteilen, werden durch den Chalcedon verstärkt. Aus diesem Grund ist er auch als "Stein der Redner" bekannt. Er vermittelt Kontaktfreudigkeit und hilft uns dabei neue Situationen anzunehmen. Dieser Stein schenkt uns Leichtigkeit und ein sonniges Lebensgefühl. Er lässt uns Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche besser wahrnehmen. Aufgrund seiner beruhigenden Wirkung wird er gerne als Talisman bei Prüfungen eingesetzt.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals)


Charoit

Mythologische Überlieferung:
Der Charoit hat seinen Ursprung in Sibirien. Durch seine Kräfte, die uns Träume und Visionen bringen, wird er auch "Traumstein" genannt. Überlieferungen zu seiner heilenden Wirkung liegen nicht vor, da uns im Westen dieser Stein erst seit wenigen Jahren bekannt ist.

Spirituelle Wahrnehmung:
Die starken Kräfte dieses Steins sind uns bei Veränderungen in unserem Leben und gerade während schwierigen Zeiten sehr behilflich. Durch ihn werden wir spontaner, mutiger und entschlossener. Gelassenheit stellt sich ein und wir werden stressresistenter. Er löst Zwänge und Fremdbestimmungen auf. Befreit uns von übertriebenen Ängsten. Entscheidungen fallen uns somit viel leichter.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn)



Chromdiopsid

Mythologische Überlieferung:
Bereits seit der Antike ist der Chromdiopsid ein geschätzter Schmuckstein. Die Griechen glaubten, dass Diopside kleine Sterne waren, die vom Himmel fielen und zu Steinen wurden.

Spirituelle Wahrnehmung:
Loslassen von alten Verletzungen und Verzeihen sind die zentralen Themen dieses smaragdgrünen Edelsteins, der als wahrer Lichtbringer sehr beliebt ist. Emotionale Schwankungen, die ihren Ursprung in der Vergangenheit haben, werden ausgeglichen. Seelische Verletzungen, die unterbewusst unser Leben bestimmen, verlieren an Bedeutung. Chromdiopsid wirkt stark ausgleichend und hilft uns dabei zu verstehen, dass es für alle Erscheinungen einen geistigen Hintergrund gibt. Eine in sich ruhende Lebensfreude und die Verwirklichung der eigenen Persönlichkeit stellen sich ein.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Chrysokoll

Mythologische Überlieferung:
Im alten Ägypten wurde der Chrysokoll als Einiger von Körper und Geist respektiert. Die indianischen Kulturen Nordamerikas setzten auf seine Stärkung der körperlichen Ausdauer, der Widerstandskraft und des aufopfernden Mutes im Kampf.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Chrysokoll steht für Ruhe, Toleranz und Liebe. Er ist ein beruhigender Stein, der die Ausgeglichenheit und Selbstbeobachtung fördert. Er beseelt seinen Träger mit positiver Harmonie und hilft dabei, ständig wechselnde Situationen zu akzeptieren und einen klaren Kopf zu bewahren. Dieser Stein wirkt stark harmonisierend, lässt die Vernunft als ein hohes Gut ansehen und gibt weder Jähzorn noch anderen emotionellen Überreaktionen Raum. Er verstärkt liebevolle Beziehungen und hilft uns dabei unseren Gefühlen und unserer Intuition zu vertrauen.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals) und Anahata-Chakra (Herz)



Chrysopras

Mythologische Überlieferung:
"Die höchste himmlische Liebe zur Wahrheit" repräsentierte dieser Stein in der Antike. Hildegard von Bingen nutzte ihn als Heilstein um eine entgiftende Wirkung zu erzielen. 

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Chrysopras schenkt Vertrauen in uns selbst. Er fördert eine kindliche Weltsicht, in der man an Schutzengel und geistige Helfer glauben darf. Durch haben wir die Einsicht Teil eines großen Ganzen zu sein, dies anzunehmen und darüber glücklich zu sein. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf die schönen und positiven Dinge des Lebens. Chrysopras macht uns unserer egoitischen Handlungen bewusst und hilft uns dabei das reale Tun und Lassen mit höheren Idealen in Einklang zu bringen.


Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Citrin

Mythologische Überlieferung:
Bis ins Mittelalter wurde der Citrin als Sonnenstein verehrt und sollte ewiges Leben schenken. Schutz vor dem bösen Blick und neidischen Intrigen versprachen sich römische Legionäre von ihm.

Spirituelle Wahrnehmung:
Citrin bringt pure Lebensfreude und fördert die Individualität, den Lebensmut und die Selbstsicherheit. Er schenkt uns inneren Frieden, macht uns dynamisch und stärkt das Verlangen nach Selbstverwirklichung. Durch seine beruhigende und entspannende Wirkung, fördert er die Konzentration und hilft bei Stress und Ängsten. Gleichzeitig ist der Citrin ein richtiger Muntermacher und bringt unsere Gefühle und Gedanken in Einklang.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus
)


Dendriten-Chalcedon


Mythologische Überlieferung:
Anders als der blaue Chalcedon, der für die Elemente Wasser und Luft steht, wurde im Mittelalter der Dendriten-Chalcedon dem Element Feuer zugeordnet, da gefärbtes und unreines Glas durch den Zusatz vom enthaltenen Mangandioxid wieder lupenrein und klar wurde.


Spirituelle Wahrnehmung:
Der Dendriten-Chalcedon macht und unsere eigenen Ziele klar und grenzt und von den Einflüssen und Meinungen unserer Mitmenschen deutlich ab. Gleichzeitig steigert er die Geselligkeit und Kommunikationsfähigkeit und stärkt die Fähigkeit besser hinzuhören und die genauen Absichten des Gesagten einschätzen zu können. Er befreit uns von alten Gewohnheiten und von belastenden Bildern der Vergangenheit – hilft uns diese loszulassen.

Chakra-Zuordnung:
Vishudda-Chakra (Hals)


Dumortierit

Mythologische Überlieferung:
Da der Dumortierit immer dort gefunden wurde, wo Wasser nicht weit war, gingen die afrikanischen Ureinwohner davon aus, dass es sich bei diesem blauen Mineral um versteinertes Wasser handelt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser ausgleichende Stein vermittelt ein leicht-beschwingtes Lebensgefühl, fördert Harmonie und Vertrauen. Durch ihn fühlen wir uns mit unserer Umwelt stärker verbunden. Er gibt Mut, Zuversicht und schenkt uns somit eine positive Lebenseinstellung. Es fällt uns leichter die täglichen Aufgaben anzunehmen und die Erholungsphasen empfinden wir entspannender. Während der Meditation können wir einen mit dem Dumortierit einen Zustand der totalen Ausgeglichenheit und Entspannung erreichen. Deshalb wird er auch "Take-it-easy"-Stein genannt.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn) und Vishuddha-Chakra (Hals)



Dzi-Stein 

Der hochspirituelle Tibetstein (Dzi bead) wird in der asiatischen Kultur als Heilstein angesehen und sogar in der traditionellen tibetischen Heilkunst in Form von Pulver verwendet. Als Schmuckstück wird der Tibetstein in Halsketten oder Armbändern verarbeitet und soll eine Schutzwirkung für den Träger entfalten. Die besonders wertvollen Dzi Beads sind sehr alt und wurden aus natürlichem Achat hergestellt. Es ist bis heute ein Mysterium, wo genau diese Steine ihren Ursprung haben. Dzi ist das tibetische Wort für Glanz, Helligkeit, Klarheit und Pracht. In der chinesischen Kultur wir dieser Stein „Himmelsperle“ oder „Himmelsstein“ genannt.
(Bei Dzi-Steinen handelt es sich meistum ein Imitat!)



Fluorit

Mythologische Überlieferung:
In Asien gilt der Fluorit gilt als Schutzstein gegen dunkle Mächte. Der Sage nach, zogen sich im Fluorit die Regenbogen zurück, um auf der Erde bleiben zu können. So soll auch sein Farbvielfalt entstanden sein. Er ist ein Stein der Intuition, des Glücks, der Liebe und Zuversicht.


Spirituelle Wahrnehmung:
Fluorit regt den Freigeist in uns an, macht erfinderisch und kreativ. Er hat eine stark inspirierende Wirkung und setzt uns in Einklang mit uns selbst. Die zentrale Botschaft dieses Steines ist immer die "freie Entscheidung". Er erstrahlt uns und bringt Wärme und Entspannung.

Chakra-Zuordnung:
Sahasrara- und Ajna-Chakra (Krone und Stirn)


Falkenauge

Mythologische Überlieferung:
Seit jeher ist das Falkenauge ein sehr beliebter Schutzstein, der vor dem bösen Blick, Intrigen und negativen Energien bewahren soll. Im alten Glauben versprach man sich von diesem Stein Augenheilkräfte.

Spirituelle Wahrnehmung:
Das Falkenauge beschützt uns vor Neid und Missgunst sowie jeglicher Art von negativen Energien und soll uns auch vor körperlichen und seelischen Belästigungen bewahren. Es lässt die Ereignisse des Alltags in einem größeren Zusammenhang sehen und hilft uns dabei, unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Wie der Falke, der während seines Fluges, die Welt von oben betrachtet, bekommen wir einen besseren Überblick über schwierige Situationen und Entscheidungen fallen uns somit leichter. Innere Ruhe und eine positive Einstellung zum Leben stellen sich ein. Dieser Stein bringt Distanz zu unseren eigenen Gefühlen. Dadurch werden wir weniger von Stimmungsschwankungen beeinflusst.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn, Drittes Auge)



Feueropal

Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein ist dem Planeten Mars zugeordnet. Er ist ein seit jeher ein geschätzter Schmuck- und Heilstein und war bereits im präkolumbianischen Mexiko sehr beliebt. Man fertigte aus ihm religiöse Gegenstände und Figuren. Der Sage wird sich einem ein begehrenswerter Mensch zuwenden, wenn man ihm einen Feueropal schenkt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Feueropal ist der Stein der sinnlichen Lust. Er facht das Feuer der Begeisterung an, macht impulsiv und schenkt uns Spontanität. Er steht für Kraft, Energie, Lebensfreude und Kreativität. So fällt es uns leichter angestaute Emotionen zu entladen und Ideen in Taten umzusetzen. Wir werden fröhlicher, lebensbejahend und auch etwas risikofreudiger. Dieser Stein bringt Schwung in unser Leben und beflügelt zudem unser Sexualleben.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral)


Fluorit

Mythologische Überlieferung:
In Asien gilt der Fluorit gilt als Schutzstein gegen dunkle Mächte. Der Sage nach, zogen sich im Fluorit die Regenbogen zurück, um auf der Erde bleiben zu können. So soll auch sein Farbvielfalt entstanden sein. Er ist ein Stein der Intuition, des Glücks, der Liebe und Zuversicht.

Spirituelle Wahrnehmung:
Fluorit regt den Freigeist in uns an, macht erfinderisch und kreativ. Er hat eine stark inspirierende Wirkung und setzt uns in Einklang mit uns selbst. Die zentrale Botschaft dieses Steines ist immer die "freie Entscheidung". Er erstrahlt uns und bringt Wärme und Entspannung.

Chakra-Zuordnung:
Sahasrara- und Ajna-Chakra (Krone und Stirn)



Gagat

Mythologische Überlieferung:
Gagat war schon in der Bronzezeit ein sehr geschätzter Heilstein. Seit Jahrhunderten ist er für die nordindianischen Völker einer der bedeutendsten Schutzsteine. Sie glaubten, dass durch seine Hilfe die Seele ihrer Ahnen in den Ihrigen weiterleben könnten. Auch heutzutage wird er als starker Schutzstein gegen schwarze Magie und negativen Energien eingesetzt.

Spirituelle Wahrnehmung:

Durch seine stark schützende Wirkung bewahrt uns der Gagat vor Intrigen, schwarzer Magie, Neid und Missgunst. Er ist ein Lichtbringer, erhellt unsere Seele und trägt zur Heilung von seelischen Wunden bei. Wir können mit der Hilfe des Gagats unseren Blick leichter nach innen richten, damit wir uns nach der Meditation besser öffnen können.

Chakra-Zuordnung:

Ajna-Chakra (Stirn)


Gelber Jaspis

Mythologische Überlieferung:
Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Sand, Grün und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Die Offenbarungen des Alten Testaments legen nahe, dass Gott zu Teilen aus feuerrotem Jaspis bestehen könnte. Er hält Dämonen fern und vertreibt peinigende Albträume.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der gelbe Jaspis hilft uns dabei Ziele zu verfolgen und diese auch zu erreichen. Er stärkt das Durchhaltevermögen und die Willenskraft - schenkt uns gleichzeitig innere Ruhe. Er wirkt stark harmonisierend auf Körper und Geist, macht frei von Blockaden und entlädt verbrauchte Werte.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra



Granat

Mythologische Überlieferung:
Der Sage nach leuchtet der Granat im Dunkeln - im geistigen Sinne. Auch Karfunkel genannt, erhellt dieser Stein die Seele und bringt Licht und Hoffnung. Seit jeher galt er als Stein der Helden, die sich schwierigen Prüfungen stellten. Erst durch das Schleifen und Polieren entfaltet der Granat seine wahre Schönheit - so wie das Leben die Menschen schleift und veredelt. Im Mittelalter wurde der Granat als Amulett getragen und man verspracht sich durch ihn Segen, Reichtum und Glück. Als Feuer der ewigen Verwandlung wird er in Indien geschätzt und im Buddhismus gilt der Granat als heiliger Stein. Auch Hildegard von Bingen schätzte seine Heilwirkung sehr.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Granat schenkt uns neue Hoffnung - auch wenn das Leben einmal aussichtslos erscheint. Er hilft dabei sich immer wieder aufzuraffen und stärkt die innere Flamme. Selbstvertrauen und Lebensfreude - Mut und Hoffnung - Ausdauer und Zuversicht - all das erfahren wir durch den Granat. Er gibt uns den Mut ein neues Leben zu beginnen, sich von Altem zu lösen. Energetische Blockaden lösen sich durch das Tragen des Granats auf. Körperlich schenkt er uns Regenerationskraft.


Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Grossular

Mythologische Überlieferung:

Der Grossular ist eine Varietät des Granats. Der Sage nach leuchtet der Granat im Dunkeln - im geistigen Sinne. Auch Karfunkel genannt, erhellt dieser Stein die Seele und bringt Licht und Hoffnung. Seit jeher galt er als Stein der Helden, die sich schwierigen Prüfungen stellten. Erst durch das Schleifen und Polieren entfaltet der Granat seine wahre Schönheit - so wie das Leben die Menschen schleift und veredelt. Im Mittelalter wurde der Granat als Amulett getragen und man verspracht sich durch ihn Segen, Reichtum und Glück. Als Feuer der ewigen Verwandlung wird er in Indien geschätzt und im Buddhismus gilt der Granat als heiliger Stein. Auch Hildegard von Bingen schätzte seine Heilwirkung sehr. Aufgrund seiner grünen Farbe nannte man diese Art von Granat Grossular (Grossularia = lateinischen Wort für Stachelbeere).

Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser Stein wirkt erhellend auf unsere Seele und steigert unser Selbstvertrauen. Er schenkt uns einen anderen Blickwinkel auf unser Leben und öffnet uns die Augen gegenüber neuer Perspektiven. So fällt es uns leichter und selbst zu verwirklichen und unsere Träume wahr werden zu lassen. Der Grossular ist ein Stein der uns Entspannung schenkt und Ängste und Sorgen mindert.


Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)


Grüner Jaspis

Mythologische Überlieferung:
Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Grün, Sand und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Die Offenbarungen des Alten Testaments legen nahe, dass Gott zu Teilen aus feuerrotem Jaspis bestehen könnte.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der grüne Jaspis ist ein ausgleichender Stein und hilft, Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Er stärkt Mut und Konfliktbereitschaft und die Fähigkeit sich selbst zu schützen. Er regt die Aufrichtigkeit gegenüber anderen und sich selbst an. Er fördert Phantasie und Kreativität.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Hämatit

Mythologische Überlieferung:
Tut-Ench-Amun sollten Hämatite Stärke auf dem Weg in die Unendlichkeit verleihen. Weil der Steinstaub eines Hämatiten beim Schleifen das Wasser rot färbt, bekam er als ‚Blutstein‘ zwar düstere Bedeutung, aber die Wirkung dieses Steins wurde von Babylon bis Griechenland alle Jahrhunderte hindurch als segensreich geachtet. Er gilt seit jeher als ein ganz besonderer Heilstein, der seinen Träger vor dem bösen Blick beschützt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Hämatit fördert die Fähigkeit zu einer permanenten Weiterentwicklung. Labilität hat vor dem Hämatit nicht lange Bestand. Er baut den Willen auf und beflügelt zu Taten – schenkt Mut und Stärke. Das hat zur Folge, dass die erweckte Spontanität neuen Lebensmut beschert. Dieser Stein fördert einen gesunden Schlaf und lässt uns klarer erkennen, wer unsere wahren Freunde sind. Er löst magnetische Blockaden auf und wirkt wie ein Schutzwall um uns herum.


Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Heliotrop

Mythologische Überlieferung:
Seit der Antike ist der Heliotrop als Heilstein wegen seiner enormen Kraft bei Entzündungen und Infektionen sehr beliebt. Sein Name bedeutet soviel wie "Sonnwendstein" und bezieht sich auf magische Verwendungen wie sie in alten Schriften überliefert sind. Er ist u.a. auch als Hildegardjaspis und Blutstein bekannt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Abgrenzung, Kontrolle und Selbstschutz sind die zentralen Themen des Heliotrops. Er wirkt einerseits stark beruhigend bei Nervosität und Gereiztheit, andererseits belebt er uns bei Erschöpfung und Müdigkeit. Dieser Stein regt unsere Traumtätigkeit an und hilft uns, auch bei unvorhergesehenen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)


Herkimer-Diamant

Mythologische Überlieferung:
Seit jeher sind Herkimer Diamanten wegen ihrer starken Kräfte und Energien sehr beliebt. Die Nachfrage ist noch heute sehr groß, jedoch sind diese besonderen doppelendingen Steine sehr selten zu finden. Sie werden in den USA ohne Maschinenkraft und Sprengen geschürft.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Herkimer Diamant dient als wahrer Lichtbringer. Durch diesen Stein erfahren wir eine besonders tiefe Meditation. Er wirkt auf alle Chakras und weitet diese, um sie aufnahmefähiger für andere Mineralien zu machen. Wir erfahren innere Klarheit und geistige Stärke um weise Entscheidungen zu treffen. So, wie es uns leichter fällt in die Zukunft zu sehen, so wird die Verarbeitung der Vergangenheit erleichtert.

Chakra-Zuordnung:
alle Chakras, besonders Sahasrara-Chakra (Scheitel)



Hessonit (Granat)

Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein ist die orangebraune Varietät des Granats und wird auch „Stein des weisen Alters“ genannt. Der Sage nach leuchtet der Granat im Dunkeln - im geistigen Sinne. Auch Karfunkel genannt, erhellt dieser Stein die Seele und bringt Licht und Hoffnung. Seit jeher galt er als Stein der Helden, die sich schwierigen Prüfungen stellten. Erst durch das Schleifen und Polieren entfaltet der Granat seine wahre Schönheit - so wie das Leben die Menschen schleift und veredelt. Im Mittelalter wurde der Granat als Amulett getragen und man verspracht sich durch ihn Segen, Reichtum und Glück. Als Feuer der ewigen Verwandlung wird er in Indien geschätzt und im Buddhismus gilt der Granat als heiliger Stein. Zudem ist er ein starker Schutzstein vor negativen Einflüssen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der stimmungsaufhellende Hessonit stärkt die innere Flamme. Selbstvertrauen und Lebensfreude - Mut und Hoffnung - Ausdauer und Zuversicht - all das erfahren wir durch den Granat. Er stärkt den Wunsch nach Selbstverwirklichung und gibt uns den Mut ein neues Leben zu beginnen - sich von Altem zu lösen. Energetische Blockaden und Verhaltensmuster lösen sich durch das Tragen des Granats auf. Körperlich schenkt er uns Regenerationskraft und er stärkt unsere Hilfsbereitschaft.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel) und Svadhisthana-Chakra (Sakral)



Jade

Mythologische Überlieferung:
Mit wahrer Inbrunst glaubten Menschen des fernen Ostens an die glücksbringenden Kräfte der Jade. Bis in das dritte Jahrtausend vor Christi geht die Kenntnis über Jadeschmuck zurück. Jade verkörpert für die Chinesen die Haupttugenden des Seins, wie Weisheit und Barmherzigkeit ... um nur diese herauszugreifen. In Ägypten war Jade ein Friedenssymbol der besonderen Art.

Spirituelle Wahrnehmung:
Jade steht ganz vorrangig für Selbsterkennung und Selbstverwirklichung. Und für handfesten Schutz vor den vielen Anfechtungen des Alltags. Dieser Stein belebt unsere innere Bilderwelt, unsere Träume und bringt unser inneres Wissen zum Vorschein. Jade wirkt stark ausgleichend und stärkt unsere Tugenden.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Karneol

Mythologische Überlieferung:
In der Antike galt der Karneol als einer der wertvollsten Schmucksteine. Als Stein der Erneuerung und der Treue wurde er von Ägyptern getragen. Göttliche Kräfte schrieben ihm Pharaonen zu. Johann Wolfgang von Goethe empfiehlt ihn als Segenspender. Wegen seiner warmen Farbe, die an einen Sonnenuntergang erinnert, wird er als Symbol der wiederkehrenden Sonne gesehen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Karneol schenkt Mut, Selbstbewusstsein und eine gesunde Neugier. Er vermittelt einen starken Gemeinschaftssinn und Standfestigkeit. Dieser Stein schenkt uns Lebensfreude und macht es leichter, sich den alltäglichen Schwierigkeiten zu stellen und diese auch zu meistern. Er hilft uns dabei im Hier und Jetzt zu sein und mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Er hat eine wärmende Wirkung auf unser Sakralchakra und unterstützt dabei, richtige Entscheidungen im Bereich Liebe und Partnerschaft zu treffen.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana- und Muladhara-Chakra (Sakral- und Wurzel)


Koralle

Mythologische Überlieferung:
Seit jeher wir die Koralle von fast allen Völkern als magischer Schutzstein und kraftvoller Heilstein verehrt. Die Ägypter waren der festen Überzeugung, dass Korallen als Grabbeigaben böse Geister von den Verstorbenen fernhalten konnten. Heilungshoffnung versprachen sich alle alten Kulturvölker von den gewachsenen Steinen aus der Meerestiefe. Sie soll wie ein Schutzschild vor dem Bösen und schwarzer Magie wirken.

Spirituelle Wahrnehmung:
Die Koralle ist organischen Ursprungs und hat eine ganz besondere Wirkung auf unsere Seele. Sie ist fragil und zart - will umsorgt werden, respektiert sein und in Dankbarkeit ihre Kraft geben. Sie schenkt uns tiefe Erdung. Als Schutzstein bewahrt sie uns vor Neid und Missgunst und bringt Energie und Lebenskraft in uns.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)


Kunzit


Mythologische Überlieferung:
Die alten Griechen glaubten, das der Kunzit wegen seiner Hitzebeständigkeit Himmel und Erde verbinden würde. Sie gingen davon aus, dass durch ihn die göttlichen Energien auf die Erde kommen und alle Mächte des Himmels und der Erde miteinander vereint werden. Der rosa Kunzit soll eine Quelle der wahren Liebe sein.

Spirituelle Wahrnehmung:
Kunzit ist ein sehr kräftiger Stein und fördert Hingabe und Demut. Er wirkt stimmungsaufhellend, macht einfühlsamer und hilft dabei, nachgiebiger zu sein. Durch ihn fühlen wir, wie viel allumfassende Liebe in uns ist und wie sie sich auf unseren Körper verteilt. Er verbindet Logik mit Inspiration und fördert die Toleranz sich selbst und anderen gegenüber.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)


Labradorit

Mythologische Überlieferung:
Der Name Labradorit lässt unschwer auf den ersten Fundort schließen: 1770 entdeckte man diesen schillernden, funkelnden Stein auf der Halbinsel Labrador. Später dann auch in Finnland. Wegen seines unvergleichlichen Farbenspiels erhielt er im Hohen Norden den Namen Spektrolith. Das Spektrum zeigt sämtliche – dem menschlichen Auge – sichtbare Farben.

Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser Stein baut beflügelnde Fantasien auf, ohne den Sinn für die Realität zu schmälern. Er stärkt Intuition, Selbstvertrauen und Medialität. Durch ihn erfahren wir eine neue Gefühlstiefe und Phantasien. Kreativität und eine fast kindliche Begeisterung stellen sich bei Tragen dieses Steins ein.

Chakra-Zuordnung:
Alle Chakras, besonders Stirn-Chakra



Landschafts-Jaspis

Mythologische Überlieferung:
Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Sand, Grün und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Man denkt, dass die Zeichnungen des Landschafts-Jaspis die Zukunft voraussagen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Landschafts-Jaspis schenkt uns Inspiration und hilft uns dabei Ziele zu verfolgen und diese auch zu erreichen. Er stärkt das Durchhaltevermögen und die Willenskraft - schenkt uns gleichzeitig innere Ruhe. Er wirkt stark harmonisierend auf Körper und Geist, macht frei von Blockaden und entlädt verbrauchte Werte.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)



Lapislazuli

Mythologische Überlieferung:
Archäologische Ausgrabungen beweisen, dass Lapislazuli schon vor 6.000 Jahren ein Kultstein gewesen sein muss. Er wird als „Stein der Könige“ gesehen, die sich seit jeher damit schmückten. Dieser blaue Edelstein ist seit grauer Vorzeit der Liebes- und Freundschaftsstein schlechthin. Man glaubte, dass sich die göttliche Kraft und das unendliche Leben im Lapislazuli konzentrierten. Die alten Völker, sowie die Indianer sahen in ihm einen starken Schutzstein und erhofften sich durch ihn Liebe, Frieden und Weisheit.

Spirituelle Wahrnehmung:
Lapislazuli ist ein lichtbringender Stein, der uns zur tiefsten Wahrheit und damit zur profunden Selbsterkennung führt. Er bringt Weisheit und Ehrlichkeit und fördert das Selbstbewusstsein. Dieser Stein hilft, Gefühle und Empfindungen zu vermitteln und unsere eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen. Durch ihn schaffen wir es, der Wahrheit, die an uns herangetragen wird, ins Auge zu sehen und sie anzunehmen. Der Lapislazuli führt während der Meditation in eine große Tiefe des Geistes und fördert einen ruhigen und gesunden Schlaf.

Chakra-Zuwendung:
Vishuddha-Chakra (Hals) und Ajna-Chakra (Stir)



Larimar

Mythologische Überlieferung:
Larimar ist auch unter dem Namen "Atlantis-Stein" bekannt. In der Dominikanischen Republik und bei indianischen Völkern diente dieses Mineral als Heil- und Glücksstein. Man glaubte, dass er die Familie vor Unheil und bösen Geistern bewahrt. Den Überlieferungen der Griechen nach, gab es ein Inselvolk, das mit kleinen blauen Steinen sprach. Dabei handelte es sich wohl um das untergegangene Atlantis. Der Larimar soll als Erinnerung daran übrig geblieben sein.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Larimar ist ein sehr meditativer Stein der bereits einen Kultstatus in esoterischen Kreisen erreich hat. Durch ihn können wir in eine höhere Bewusstseinsebene gelangen, da er uns dabei hilft, unseren geistigen Raum zu erweitern. Er vermittelt uns das Gefühl von Weite, steigert unser Selbstbewusstsein und regt unsere Traumtätigkeit sowie Kreativität an. Innerer Friede, Klarheit und liebevolle Energien werden durch den Larimar freigesetzt. Durch seine durchwegs positiven und dynamischen Eigenschaften eignet sich der Larimar sehr gut als Unterstützung, wenn es darum geht, große Veränderung in Angriff zu nehmen.

Chakra-Zuordnung:
Vishuddha-Chakra (Hals)



Lavastein

Lava ist vulkanischen Ursprungs und soll bei einem Neuanfang unterstützende Energien bringen. Sie steht für Kraft, Wärme und Stärke. Wegen ihrer aphrodisierenden Wirkung wird sie auch gerne "Hot Lover" genannt.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Lotos-Samen

Im tibetischen Buddhismus genießt der Lotus eine sehr große Bedeutung - verbunden mit der Natur und erdend. Diese Samen sind die Frucht der Lotusblüte. Sie haben ein sehr hohes Speicherpotenzial für die Energie von Mantras. Eine Mala aus Lotus-Samen steht für die absolute Reinheit, symbolisiert spirituelles Wissen und Kraft. Diese Samen haben beruhigende Eigenschaften, die Unruhe lindern. Somit eignen sie sich ideal für die tiefe Meditation.



Magnesit

Mythologische Überlieferung:
Ein ‚junges‘ Mineral. Erst im 18. Jahrhundert gelangt es zu seiner Bedeutung als auch Magnesium als Bestandteil entdeckt wurde. Seinen Namen erhielt es vom ursprünglichen Fundort Magnesia in Griechenland. Afrikaner und Ägypter schätzten als Erste seinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und seinen Schutz vor falscher Freundschaft und Liebe.

Spirituelle Wahrnehmung:
Magnesit fördert die freimütige Lebensbejahung. Durch ihn fällt es uns leichter, uns anzunehmen und zu lieben – so wie wir sind. Dieser Stein wirkt sehr entspannend und hilft gegen Nervosität. Er verstärkt die Fähigkeit hinzuhören.

Chakra-Zuordnung:
Neben-Chakras (Knie/Hände)



Malachit

Mythologische Überlieferung:
Ein sagenumwobener, ein durch und durch weiblicher Stein – in allen Kulturen starken Göttinnen geweiht. Der Venus, der Freya, der Aphrodite, der Hathor. Malachit steht für Verführung, Sinnlichkeit. Junge Römerinnen hoben ihre Schönheit durch Tinkturen und Salben aus Malachit hervor. Hebammen schwören durch alle Zeiten hindurch auf seine Hilfe.

Spirituelle Wahrnehmung:
Die zentrale Wirkung des Malachits ist, uns bewusst zu machen, welche Wünsche, Bedürfnisse und Ideale wir haben. Er fördert den Sinn für Ästhetik und Schönheit, Freundschaft und Gerechtigkeit. Dieser Stein bestärkt Hoffnung und Glaube und regt die innere Bilderwelt an. Malachit macht das Leben intensiver und nimmt jede Scheu. Das Verlangen nach Abenteuer und Risiko wird verstärkt.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Mandarin-Granat (Spessartin)

Mythologische Überlieferung:
Der Sage nach leuchtet der Granat im Dunkeln - im geistigen Sinne. Auch Karfunkel genannt, erhellt dieser Stein die Seele und bringt Licht und Hoffnung. Seit jeher galt er als Stein der Helden, die sich schwierigen Prüfungen stellten. Erst durch das Schleifen und Polieren entfaltet der Granat seine wahre Schönheit - so wie das Leben die Menschen schleift und veredelt. Im Mittelalter wurde der Granat als Amulett getragen und man verspracht sich durch ihn Segen, Reichtum und Glück. Als Feuer der ewigen Verwandlung wird er in Indien geschätzt und im Buddhismus gilt der Granat als heiliger Stein. Auch Hildegard von Bingen schätzte seine Heilwirkung sehr. Zudem ist er ein starker Schutzstein vor negativen Einflüssen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der stimmungsaufhellende Mandarin-Granat schenkt uns neue Hoffnung - auch wenn das Leben einmal aussichtslos erscheint. Er hilft dabei sich immer wieder aufzuraffen und stärkt die innere Flamme. Selbstvertrauen und Lebensfreude - Mut und Hoffnung - Ausdauer und Zuversicht - all das erfahren wir durch den Granat. Er stärkt den Wunsch nach Selbstverwirklichung und gibt uns den Mut ein neues Leben zu beginnen - sich von Altem zu lösen. Energetische Blockaden und Verhaltensmuster lösen sich durch das Tragen des Granats auf. Körperlich schenkt er uns Regenerationskraft und er stärkt unsere Hilfsbereitschaft.


Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral) und Hara-Chakra (lake of your soul)



Mondstein

Mythologische Überlieferung:
Der geheimnisvolle Mythos des Mondes schlummert in diesem Stein und lässt sich freisetzen. Im Fernen Osten und im Orient ist er für wirksamen Liebeszauber unerlässlich.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Mondstein gilt als Sinnbild der weiblichen Energie in ihrer positivsten Ausstrahlung. Er fördert die innere Ruhe, Feinfühligkeit und baut emotionale Spannungen ab. Wir öffnen uns gegenüber spontanen Ideen, da der Mondstein unsere Wandlungsfähigkeit, Dynamik und Intuition stärk. Da er Blockaden löst und uns eine neue Wahrnehmung schenkt, können wir das Leben entspannter und losgelöster genießen. Während der Meditation schafft er es mit seinen sanften aber kräftigen Schwingungen in unsere Seele vorzudringen und macht uns bewusst, was für uns im Hier und Jetzt sowie für die Zukunft wichtig ist.

Chakra-Zuordnung:
Svadhistana-Chakra (Sakral)



Mookait

Mythologische Überlieferung:
In China und Australien ist der Mookait seit jeher ein sehr geschätzter Heilstein. Er wird als Regenerations- und Wundheilstein verwendet. Die Aborigines sehen den Mookait als geronnenes Blut der Erde.

Spirituelle Wahrnehmung:
Die innere Ausgewogenheit und die Abenteuerlust werden vom Mookait bestärkt. Er wirkt ausgleichend und spornt zum einem zu mehr Aktivitäten an, zum anderen schenkt er auch innere Ruhe. Durch ihn schaffen wir es, Erlebnisse und die innere Verarbeitung im Gleichgewicht zu halten. Er ist ein starker Stein, der uns zur Meditation anspornt.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Moosachat

Mythologische Überlieferung:
Die Fähigkeit zwischen wahren und unwahren Freunden zu unterscheiden wird vom Moosachat nach den arabischen Schriften verliehen. Seit jeher gilt er als geschätzter Glückstein.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Moosachat bekräftigt einen Neustart und schenkt uns dabei Inspiration und Kreativität. Er befreit uns von Verhaftungen und geistigen Ketten. Dieser Stein hat eine beruhigende Wirkung - löst tiefsitzende Ängste und Zweifel, befreit von Belastung und Druck. Zuversicht und Hoffnung finden Einkehr. Die Verbundenheit und Liebe zur Natur wird durch den Moosachat verstärkt. Er entwickelt das Verständnis das alles im Leben und in der Natur langsam und mit viel Zeit gewachsen ist. Dieser Stein verstärkt uns innere Festigkeit, Liebe und Treue.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Svadhisthana-Chakra (Sakral)



Morganit

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Morganit lässt uns Gefühle verstärkt wahrnehmen und hilft uns dabei diese auch auszuleben. Durch ihn erleben wir die Liebe zum Leben und zu allem Lebendigen. Er wirkt entspannend – Stress und Leistungsdruck fallen von uns ab.

Chakra-Zuordnung:
Hara-Chakra und Anahata-Chakra (Herz)



Nephrit

Mythologische Überlieferung:
Der “Lapis Nephriticus” wurde in den Kulturen Südamerikas und im Altertum als Nierenheilstein sehr geschätzt und als Amulett getragen. Er diente auch zur Herstellung von Götterbildern, die Indianer Mittelamerikas verarbeiteten ihn zu Schmuck und Ziergegenständen und die Majas erhofften sich Unverwundbarkeit durch ihn. Der Nephrit ist auch ein Hoffnungssymbol, das zu Glück, Ansehen und Erfolg helfen soll.

Spirituelle Wahrnehmung:
Als Schutzstein gegen negative Einflüsse wird der Nephrit sehr geschätzt. Er hilft uns dabei die eigene Identität zu bewahren und Emotionen zu entladen. Der Nephrit stärkt unsere Liebesfähigkeit und schenkt uns Harmonie und Freude aus tiefster Seele. Innerer Frieden und Sicherheit stellen sich ein. Dieser Stein fördert die Toleranz und Sanftheit gegenüber unserer Mitmenschen und unterstützt bei Entscheidungsfindungen.


Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Onyx

Mythologische Überlieferung:
In der Antike und bei fast allen Naturvölkern – besonders den schamanischen Navajo-Indianern – hat der schwarze Onyx den höchsten Stellenwert bei magischer Heilkunst. Aber auch als Gegenkraft gegen Hexen und Zauberer. Die Griechen ehrten ihn überdies als Beschützer der einen, der großer Liebe.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Onyx ist ein sehr besonderes Mineral, das den Willen stärkt und prägt. Er fördert die Selbstverwirklichung, einen gesunden Egoismus und analytisches Denken. Er stärkt das Selbstbewusstsein und hilft uns dabei Ziele zu verfolgen. Er schärft die Sinne bis hin zu Momenten tiefer Einsicht. Eine nie versiegende Quelle starker Energien.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Pektolith

Spirituelle Wahrnehmung:
Durch den Pektolith können wir in eine höhere Bewusstseinsebene gelangen, da er uns dabei hilft, unseren geistigen Raum zu erweitern. Er vermittelt uns das Gefühl von Weite, steigert unser Selbstbewusstsein und regt unsere Traumtätigkeit sowie Kreativität an. Innerer Frieden, Klarheit und liebevolle Energien werden durch den Pektolith freigesetzt. Durch seine durchwegs positiven und dynamischen Eigenschaften eignet er sich sehr gut als Unterstützung, wenn es darum geht, große Veränderung in Angriff zu nehmen.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Peridot

Mythologische Überlieferung:
Seit jeher wurde der Peridot in Ägypten als Schmuck- und Heilstein verwendet. Zur Abwehr gegen böse Geister und negative Energien wurde er im Mittelalter sehr geschätzt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Peridot hilft dabei, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und Weisheiten aus den Lebenserfahrung zu ziehen. Schuldgefühle und Selbstvorwürfe löst er auf und unterstützt gestauten Ärger zu entladen. Er hilft uns dabei Fehler zu verzeihen und auch einzugestehen.

Chakra-Zuordung:
Anahata-Chakra (Herz)



Perle

Kaum ein anderes Naturprodukt schmeichelt der Haut einer Frau so sehr wie eine Perle. Sie ist absolut zeitlos und elegant. In der islamischen Kultur steht die Perle für Jungfräulichkeit. In Indien ist sie ein Fruchtbarkeitssymbol. In China ist sie ein Zeichen für Würde und Weisheit und in Japan ein Symbol für Glück. In allen Kulturkreisen unserer Welt ist sie sehr begehrt, da mit einer Perle ausschließlich Positives verbunden wird.



Perlmutt

Mythologische Überlieferung:
Seit vielen tausend Jahren zählt Perlmutt zu den Heilsteinen und es gilt noch heute als Talisman und heiliger Stein für die Seefahrer. Die Reinheit des Perlmutts soll negative Energien fernhalten.


Spirituelle Wahrnehmung:
Die kostbare „Perlenmutter“ oder „Mother of Pearl“ steht für strahlende Reinheit und glanzvolle Ausstrahlung. Perlmutt vereint Zuversicht, Weitblick und seelische Ausgeglichenheit. Es schenkt uns mehr Selbstwertgefühl und verstärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit sowie die Akzeptanz innerhalb der Familie. Zusätzlich sorgt es für Sicherheit und Schutz.

Chakra-Zuordnung:
alle Chakras



Prasem

Mythologische Überlieferung:
Prasem war seit jeher ein sehr beliebter Schutz- und Heilstein. Auch Hildegard von Bingen schätze die heilsame Wirkung von diesem Stein sehr. Ein Tempel im griechischen Delphi wurde aus reinem Prasem erbaut.

Spirituelle Wahrnehmung:
„Nimm die Dinge so an, wie sie sind! So wie es ist, ist es gut!“ Das ist wohl die zentrale Botschaft des Prasem. Er verstärkt das Verständnis, dass nicht immer alles perfekt sein muss, damit wir glücklich sind. Wir akzeptieren auch leichter, dass es nicht immer eine logische Erklärung geben soll. Der Prasem kühlt erhitzte Gemüter und beruhigt starke Emotionen. Er schenkt uns Gelassen- und Besonnenheit.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Pyrit

Mythologische Überlieferung:
„Feuerstein“ – da er in der Steinzeit zum Feuermachen verwendet wurde, wird der Pyrit so auch genannt. Man sagt, dass das Feuer in ihm wohnt und ist seit jeher ein beliebter Heilstein. Die Alchimisten im Mittelalter waren der Meinung, dass Pyrit das Geheimnis des Goldes verbirgt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Herzenswärme, Zuversicht und innere Zufriedenheit werden mit diesem Stein verstärkt. Durch den Pyrit fällt es uns leichter an uns selbst zu arbeiten, da er unsere Tugenden und Untugenden verdeutlicht. So verhilft er uns zu Selbsterkenntnis. Da er uns auch die Ursache gewisser Situationen aufzeigt, fällt es uns leichter, die notwendigen Veränderungen zu erkennen. Gefühlsreichtum und Selbstbewusstsein sind weitere Eigenschaften, die man dem Pyrit zuschreibt.  

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)



Rauchquarz

Mythologische Überlieferung:
In Griechenland war man der Überzeugung, dass Rauchquarz und Bergkristall segenspendende Geschwister seien. In den Bergregionen der alten Welt sollen aus Rauchquarz geschliffene Kreuze vor schwarzem Unheil schützen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Rauchquarz ist der klassische "Anti-Stress-Stein". Er macht widerstandfähiger gegen alle Stressfaktoren. Bei hoher körperlicher und seelischer Belastung vermittelt der Rauchquarz Stimulanz und belebende Energie zugleich. Er hilft dabei schwere Zeiten leichter zu überstehen. Wirkt sehr entspannend und hilft Gefühle und Gedanken zu trennen.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Regenbogen-Obsidian

Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein gehört zu den ältesten Kulturgegenständen der Menschheit. Wahrsager, Heiler, Magier und Azteken-Priester gebrauchten seit jeher Gegenstände aus Obsidian. Werkzeuge, Pfeilspitzen wurden bereits in der Steinzeit aus diesen Stein geschnitzt. Die Griechen sahen in ihm den „Stein der Realität“, der Licht in die Seele bringt. Für Indianer war er ein bedeutender Schutzstein, der alles Negatives vom Körper fernhalten sollte und in dem die Götter wohnen – sollten sie auf die Erde kommen. 


Spirituelle Wahrnehmung:
Durch den Obsidian können wir den Status der geistigen Unverwundbarkeit und Freiheit erlangen. Er verfeinert die Wahrnehmung bis hin zur Hellsichtigkeit. Blockaden und Traumatisierungen werden gemindert. Dieser Stein schützt vor geistigen Angriffen und eingefahrene Verhaltensmuster ändern sich. Unsere Empfindungswelt erreicht eine ungeahnte Tiefe und die Sinne werden dementsprechend geschärft. Der Obsidian ist ein wahrer Lichtbringer, der unsere Seele erhellt und uns als starker Schutzstein dient.

Chakra-Zuordnung:
alle Chakras



Rhodochrosit

Mythologische Überlieferung:
Als Stein der Liebe und des Herzens wurde der Rhodochrosit von den indianischen Völkern seit jeher verehrt. Die Inkas nannten ihn "Inkarose". Er galt als der göttlichste Schutzstein.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Rhodochrosit regt die allumfassende Liebe an und vermittelt eine enthusiastische und positive Lebenseinstellung. Er fördert unsere Lebendigkeit und regt uns zu spontanen Gefühlsäußerungen an. Durch ihn fühlen wir uns insgesamt zufriedener, leicht und beschwingt. Er verdeutlicht, welche Gefühle und Empfindungen in uns verborgen sind. Dieser lichtbringende Stein schenkt uns positive Energie und pure Freude am Leben. 

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Rhodonit

Mythologische Überlieferung:
Rhodonit - Der Rosenstein! Seit Jahrhunderten der Talisman aller Menschen im Auf- oder Umbruch. Reisende Händler der Antike glaubten an seinen starken Schutz und dass er sie vor allen Gefahren bewahre.

Spirituelle Wahrnehmung:
Rhodonit schenkt uns die Kraft, Veränderungsprozesse besser bewältigen zu können. Wir können somit, den neuen Lebensabschnitt mit mehr Freude und Zuversicht annehmen. Er verhilft uns zu mehr Herzenswärme, Offenheit uns Selbstverwirklichung. Besonders bei Prüfungen und neuen Aufgaben, lässt uns der Rhodonit entspannter werden. Auch die Festigung der Treue und die Fähigkeit zu Verzeihen sagt man dem Rhodonit nach. Er regt an, aus dem Leben zu lernen und bringt geistige Reife. Durch ihn können wir auch in extremen Situationen und starker Belastung klar und bewusst bleiben. Gelassenheit und Selbsterkenntnis finden Eingang. Er bringt ein starkes Gefühl der Ausgewogenheit und Klarheit in unsere Seele und leuchtet Veränderungsängste und mangelndes Selbstwertgefühl aus. Die zentrale Fähigkeit des Rhodonits ist, innere und äußere Wunden zu heilen. Deshalb wird er auch häufig "Rescue-" oder "Erste-Hilfe-Stein genannt.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Rhyolith

Mythologische Überlieferung:
Der Rhyolith ist ein eher junges Mineral, das im Mittelalter Beachtung fand und gerade als kräftiger Heilstein sehr geschätzt wurde. 


Spirituelle Wahrnehmung:
Der Rhyolith ist vulkanischen Ursprungs. Er lässt uns das Hier und Jetzt erkennen und akzeptieren. Das Selbstwertgefühl und die Achtung vor sich selbst werden gestärkt - man lernt sich so anzunehmen wie man ist. Dieser Stein wirkt ausgleichend auf unser Gemüt, aktiviert die Fähigkeit zu lieben und bringt uns dadurch auf eine höhere Ebene.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Rosa Chalcedon

Spirituelle Wahrnehmung:
Güte und Herzlichkeit sind die zentralen Themen dieses Steins. Er verstärkt die Fähigkeit zu kommunizieren - Verstehen und Hinhören fallen uns leichter. Der rosa Chalcedon vermittelt uns somit mehr Verständnis, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft gegenüber anderen. Innerer Frieden und Gottvertrauen stellen sich ein.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Vishuddha-Chakra (Hals)



Rosenholz

Rosenholz stärkt die persönliche Aura und vertreibt negative Energien. Es wirkt auf uns sehr beruhigend und stimmungsaufhellend. Durch die ausgleichende Wirkung erfahren wir emotionales Gleichgewicht. Wir nehmen Abstand von Stress und Nervosität.


Rosenquarz

Mythologische Überlieferung:
Liebe, Schönheit, Seelenfrieden, Zärtlichkeit ... all diese guten Eigenschaften sind in den Schriften der Griechen und Römer und in den Überlieferungen noch älterer Kulturen diesem Stein einhellig zugesprochen.
Seit der Antike wird er als Stein der Liebe und des Herzens verehrt. Man glaubte auch, dass Eros und Amor den Rosenquarz auf die Erde brachten, um den Menschen Liebe zu schenken.

Spirituelle Wahrnehmung:
„Das Sanfte obsiegt über alle Gewalt!“, das ist die zentrale spirituelle Bedeutung und Bestimmung des Rosenquarzes. Loslassen und neuen Halt erfahren wir durch diesen zarten Stein. Er stärkt die Liebe zu unseren Mitmenschen und uns selbst. Seelische Verletzungen verlieren an Tiefe, da der Rosenquarz unser Mitgefühl in allen Ebenen verstärkt. Er steigert unsere Herzenskraft, Liebesfähigkeit und Empfindsamkeit und beschützt uns vor falschen Freunden. Dieser sanfte, jedoch auch kräftige und stark harmonisierende Stein zeigt uns das Schöne im Leben. Rosenquarz nimmt alle Ängste und Sorgen – gibt Kraft und Einkehr für tiefe Meditation.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Roter Jaspis

Mythologische Überlieferung:
Den Griechen, Römern und Ägyptern galt der Jaspis in all seinen farbigen Erscheinungsformen (Rot, Sand, Grün und Braun) als einer der kostbarsten Steine überhaupt. Die Offenbarungen des Alten Testaments legen nahe, dass Gott zu Teilen aus feuerrotem Jaspis bestehen könnte. Er hält Dämonen fern und vertreibt peinigende Albträume.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der rote Jaspis ist ein sehr dynamischer Stein und hilft, Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Er stärkt das Urvertrauen, den Mut und die Willenskraft - gibt innere Zufriedenheit. Der rote Jaspis wirkt stark harmonisierend für Körper und Geist. Er macht frei von Blockaden und entlädt verbrauchte Werte.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Rubin

Mythologische Überlieferung:
Die „Mutter der Edelsteine“ – so wurde der Rubin von den Griechen genannt. Man dachte, sie seien das Blut der Erde. Seit der Antike gehört dieser Stein zu den seltensten und schönsten Edelsteinen und galt im alten Indien als "Stein der Sonne". Er verkörpert die Kraft des Lebens und der reinsten Liebe. Seit Menschengedenken ist er nicht nur ein beliebter Schmuckstein, sondern auch ein Glücks- und Heilstein sowie die Quelle der reinen Energie. Auch Hildegard von Bingen schätzte seine kräftige Wirkung sehr. Sie sagte: "Überall, wo sich ein Rubin befindet, können die Luftgeister ihr Gaukelspiel nicht voll ausführen, weil sie dem Rubin entfliehen und ihm ausweichen." 

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Rubin ist ein starker Schutzstein gegen Neid, Intrigen und negative Energien jeglicher Art. Er steht für das innere Feuer, Lebenskraft, Liebe und Leidenschaft. Während der Meditation bringt er uns in ein höheres Bewusstsein und beantwortet uns währenddessen Fragen, um klarer entscheiden zu können. Zudem löst er Blockaden auf und reinigt unsere Seele. Dieser edle Stein steigert außerdem unser seelisches und körperliches Kräftepotenzial und regt zur Selbstverwirklichung an – er macht uns leidenschaftlich und lebensfroh. Durch ihn fällt es uns leichter, unsere innewohnenden Sehnsüchte und Wünsche auszuleben.


Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Muladhara-Chakra (Wurzel)



Rubin-Zoisit

Spirituelle Wahrnehmung:
Durch diesen Stein lösen wir uns aus Anpassung und Fremdbestimmung. Er verhilft uns zu einer realeren Weltanschauung und lässt uns überlegter Vorgehen. Wir lernen eigene Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Er schenkt uns Erholung nach schweren Belastungen, fördert die innere Sammlung und macht sehr kreativ. Auf unser Sexualleben wirkt er harmonisierend.


Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Svadhisthana-Chakra (Sakral)



Rudraksha

Rudraksha ist der Samen des immergrünen Rudraksha-Baumes und wurde seit jeher von Weisen und Yogis aus dem Himalaya für ein furchtloses Leben auf ihrem Pfad zur spirituellen Erleuchtung und Befreiung getragen. Rudraksha symbolisiert die Verbindung zwischen Erde und Himmel, zwischen Mensch und Gott. Aus diesem Grund ist Rudraksha das Objekt großer Verehrung und wird als Quelle zur Selbstverwirklichung geschätzt. Er ist für seinen göttlichen Schutz bekannt und man trägt ihn überwiegend als Kette am Körper. Er kann helfen, alles zu erreichen, was man will - einen gesunden Verstand, ein wohlhabendes Leben und eine glückliche Seele.


Rutilquarz

Mythologische Überlieferung:
Der Rutilquarz gilt seit Jahrtausenden als Wahrheits- und Schutzstein. In ihm wurde das eingefangene Sonnenlicht gesehen. Von alters her nannte man ihn auch "Venushaar" oder Sagnit. Auch als "Stein der Wahrheit" ist er bekannt. Besonders die Griechen verehrten den Rutilquarz, denn man glaubte, dass das Geröll des Unterweltflusses Styx aus diesem Mineral bestand. So verhalf er den Göttern zur Einhaltung ihrer Versprechen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Er verschafft geistige Größe, gibt Hoffnung und vermittelt Aufrichtigkeit, Lebenskraft und Unabhängigkeit. Rutilquarz hilft dabei neue Lebenskonzepte zu entwickeln. So fällt es uns leichter uns selbst zu verwirklichen. Dieser Stein wirkt stimmungsaufhellend und löst verborgene Ängste auf. Er leuchtet uns unseren eigenen Weg, bringt Licht in unser Umfeld und schenkt spirituelles Wachstum.

Chakra-Zuordnung:
Sahasrara-Chakra (Kronen) und Manipura-Chakra (Solarplexus)



Sandelholz

Sandelholz ist eine der reinsten Substanzen, besonders wohlriechend und außergewöhnlich glatt. Es ist wegen seiner kühlenden und medizinischen Wirkung sehr geschätzt. Sandelholz hat eine therapeutische Wirkung, wenn man es während dem Rezitieren von Mantras durch die Finger gleiten lässt. Es vertieft die Ruhe bei der Meditation und bringt den Geist in einen stabilen Rahmen.


Saphir

Mythologische Überlieferung:
Die Griechen verehrten den Saphir als Stein der Weisheit und Treue. Als Schutz- und Heilstein mit höchster Energie wurde er bereits von Hildegard von Bingen, dem Klerus und dem Adel verehrt. Zölibatsringe sind seit jeher mit Saphiren besetzt. In den alten Kulturen galt der Saphir als Stein des Saturns. So war er der Repräsentant für den Himmel, die Magie, die Engelswelten und die Treue.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Saphir ist ein Stein mit hoher Frequenz und starker Energie. Er fördert den Wunsch nach Wissen und Weisheit. Das Gefühl, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit sind, wird durch ihn intensiviert. So werden wir ruhig und entspannt. Erkennen und Sehen, Abwägen und Verstehen - diese Eigenschaften werden durch den Saphir hervorgehoben. Durch ihn ist es uns möglich unseren Willen und unsere Vorstellungskraft so auszurichten, dass Wünsche und Ideen wahr werden.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn) - als Lichtbringer kann er auch für alle Chakras eingesetzt werden


Sarder

Mythologische Überlieferung:
Stein des Feuers, der Leidenschaft und der Inspiration wurde dieser Stein bereits von den Römern und Griechen genannt. Als Heil- und Kultstein wurde er sehr geschätzt. Hildegard von Bingen zählte den Sarder zu ihren kraftvollsten Heilsteinen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Gegenüber unseren Mitmenschen und uns selbst kräftigt der Sarder unsere geistige und körperliche Ausstrahlung. Er schenkt uns Konzentration, Selbstkontrolle und beflügelt unsere Vorstellungskraft. So werden wir uns unserer Wünsche und Visionen klarer. Der Sarder hilft uns dabei mit unseren Kräften besser hauszuhalten um Höchstleistungen zu erreichen. Er festigt die Beziehungen in Partner- und Freundschaft und stärkt das Prinzip der Treue.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel) und Svadhisthana-Chakra (Sakral)


Sardonyx

Mythologischer Überlieferung:
Als Stein der Furchtlosigkeit, Tugend und Fülle war dieser Stein seit der Antike bis ins Mittelalter bekannt. Er verleiht Verstand und Vernunft - das wurde ihm nachgesagt. Hildegard von Bingen schätze die Kräfte des Sardonyx sehr. Bis heute ist er ein sehr beliebter Schutzstein.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Sardonyx ist ein wahrheiterkennender Gerechtigkeitsstein, der unsere Erdung stabilisiert. Er regt das Streben nach einem sinnerfüllten Dasein an, fördert die Selbstüberwindung und schenkt uns ein gesundes Selbstbewusstsein. Dieser Stein stärkt einen tugendhaften Charakter und harmonisiert die Beziehung zu unseren Mitmenschen. Durch ihn können wir Freundschaften vertiefen und auch selbst ein ehrlicher, wahrer Freund sein.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara -Chakra (Wurzel)



Schneeflocken-Obsidian

Mythologische Überlieferung:
Dieser Stein gehört zu den ältesten Kulturgegenständen der Menschheit. Wahrsager, Heiler, Magier und Azteken-Priester gebrauchten seit jeher Gegenstände aus Obsidian. Werkzeuge, Pfeilspitzen wurden bereits in der Steinzeit aus diesen Stein geschnitzt. Die Griechen sahen in ihm den „Stein der Realität“, der Licht in die Seele bringt. Für Indianer war er ein bedeutender Schutzstein, der alles Negatives vom Körper fernhalten sollte und in dem die Götter wohnen – sollten sie auf die Erde kommen. 

Spirituelle Wahrnehmung:
Durch den Obsidian können wir den Status der geistigen Unverwundbarkeit und Freiheit erlangen. Er verfeinert die Wahrnehmung bis hin zur Hellsichtigkeit. Blockaden und Traumatisierungen werden gemindert. Dieser Stein schützt vor geistigen Angriffen und eingefahrene Verhaltensmuster ändern sich. Unsere Empfindungswelt erreicht eine ungeahnte Tiefe und die Sinne werden dementsprechend geschärft. Der Obsidian ist ein wahrer Lichtbringer, der unsere Seele erhellt und uns als starker Schutzstein dient.

Chakra-Zuordnung:
alle Chakras



Schwarzer Turmalin (Schörl)

Mythologische Überlieferung:
In der arabischen Kultur ist er als Stein der Sonne bekannt, der vor Albträumen bewahrt. Nach Bernardus Caesius ist er "ein Symbol der Weisheit, die klar ist und allem Unbill des Schicksals widersteht...".

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Schörl ist ein wahrer Lichtbringer und einer der stärksten Steine gegen negative Einflüsse, der uns dabei hilft in eine höhere Bewusstseinsebene zu gelangen. Er wirkt wie ein Schutzwall um uns herum und ermöglicht es uns eine neutrale und gelassene Haltung einzunehmen. Körper, Seele und Verstand kommen in Einklang. Aufgrund seiner entspannenden Wirkung, hilft er bei Stress und Belastungen.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel) und Ajna-Chakra (Stirn)


Schungit

Mythologische Überlieferung:
Dieser bis zu zwei Milliarden Jahre alte, sagenumwobene Stein wird auch „Stein des Lebens“ genannt. Er genießt den Ruf als allumfassender Heilstein und wird seit Jahrhunderten in der russischen Volksmedizin als Heilmittel verwendet, da er als einer der größten, natürlichen Antioxidantien zählt. Auch als Talisman wird er sehr geschätzt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Schungit soll den Körper und den Geist seines Trägers vor negativen Einflüssen schützen und den Ursprung wiederherstellen. Er ist ein Stein, der sich niemals negativ auflädt und für Harmonie und Einklang in uns sorgt.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)


Serpentin

Mythologische Überlieferung:
Als Schutz- und Heilstein hat dieses Mineral eine jahrtausendealte Tradition. In alten Kulturen sah man den Serpentin als Bewahrer der Lebenskraft und Schützer der Seele von jenseitigen Mächten. In Indien, in China, wie auch im römischen Reich wurde der Serpentin als verlässlicher Schutz vor Gift angesehen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Serpentin gleicht schwankende Stimmungen aus und beschützt uns durch Abgrenzung. Innerer Frieden stellt sich ein und Sorgen relativieren sich unter seinem Einfluss. Dieser Stein hilft uns dabei, mit sich und der Welt Frieden zu schließen.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Silberauge

Mythologische Überlieferung:
In Indien, in China, wie auch im römischen Reich wurde der Serpentin als verlässlicher Schutz vor Gift angesehen. Die Römer verwendeten Becher aus Serpentin, denn diese müssen zerspringen – so wusste man – wenn darin Gift eingefüllt wird. Der Name des Steins leitet sich von serpens = Schlange (Latein) her. Womit auch der Bezug zum Gift hergestellt ist. Als Schutzstein und Heilstein hat dieser Stein eine jahrtausendealte Tradition.

Spirituelle Wahrnehmung:
Das Silberauge fördert unseren inneren Frieden. Somit werden die Beziehungen zu unseren Mitmenschen harmonischer. Dieser Stein gleicht Stimmungsschwankungen aus und beschützt uns durch eine gesunde Abgrenzung. Die Verarbeitung von belastenden Gefühlen fällt uns durch das Tragen des Silberauges leichter.


Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz)



Smaragd

Mythologische Überlieferung:
Der Name Smaragd bedeutet soviel wie "Die grüne Göttin aller Steine". Vom Smaragd erhoffte man sich in den alten Kulturen göttliche Eingebungen, er war als Schutz- und Heilstein sehr gefragt und sogar als heiliger Stein angesehen. Auch Hildegard von Bingen schätzte seine Wirkung sehr.

Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser Stein vermittelt eine Zugehörigkeit zur spirituellen Welt. Er beschleunigt unser geistiges Wachstum, bringt Weitblick und Klarheit, sowie den Sinn für Ästhetik. Durch ihn fällt es uns leichter Orientierung und neue Ziele zu finden.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Sahasrara-Chakra (Kronen)



Sodalith

Mythologische Überlieferung:
In Ägypten paarte man den helleren Stein oft mit dem dunkleren Lapislazuli, um durch diesen Kontrast herrliche Schmuckstücke besonders geheimnisvoll wirken zu lassen. Den Griechen sollte der ‚Salzstein‘ zur Entfaltung musischer Talente verhelfen. Künstler tragen ihn noch heute bei sich.

Spirituelle Wahrnehmung:
Dem Streben nach Wahrheit, nach Selbsterkenntnis und individueller Freiheit trägt der Sodalith Rechnung. Er schärft die instinktive Abneigung gegen schädlichen Einfluss. Der Sodalith verdeutlicht das Gefühl dessen, wer man ist. Er löst Schuldgefühle auf und hilft uns dabei, zu unseren eigenen Gefühlen zu stehen und sie zu leben.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn) und Vishuddha-Chakra (Hals)



Sonnenstein

Spirituelle Wahrnehmung:
Dieser wunderschöne und seltene Stein ist, wie sein Name schon sagt, der Sonne zugeordnet und wirkt auf uns lebensbejahend. Er verändert die Selbstwahrnehmung - Optimismus und Tatendrang stellen sich ein. Wir lenken durch ihn den Blick auf unsere Sonnenseiten. Dadurch fällt es uns leichter Sorgen und Ängste zu überwinden. Er bringt unser inneres Licht zum Strahlen, lässt uns an das Glück glauben und schenkt uns Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Unsere Gefühle und Gedanken werden hell und positiv.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)



Sugilith

Mythologische Überlieferung:
Der Sugilith ist ein Mineral des 20. Jahrhunderts, zählt zu den wertvollsten Edelsteinen und als "New Age Stein" sehr beliebt. Er repräsentiert das Wassermann-Zeitalter und ist auch unter den Namen Luvulith und Royal Azel bekannt. Man glaubt, dass der Sugilith durch die Kraft der Planeten aus der Tiefe der Erde geholt wurde, um die Menschen zu beschützen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Das Leben der inneren Wahrheit fällt uns durch diesen sagenumwobenen Stein leichter. Als Befreiungsstein stärkt Menschen, die in Abhängigkeit geraten sind. Er löst seelische Spannungen und tiefsitzende Ängste und lindert Kummer. Durch die Meditation erfahren wir eine intensive spirituelle Wirkung. Er verleiht Tiefe und Bedeutung. Spannt uns als Verbindung zwischen Himmel und Erde über alle Chakras hinweg.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn / Drittes Auge) und Sahasrara-Chakra (Kronen)



Thulit

Mythologische Überlieferung:
Nach germanischen Überlieferungen zufolge, sollte die Insel "Thule" den Nordrand der Welt bilden. So nannte man dieses Gestein Thulit, da es überwiegend in Norwegen gefunden wurde.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Thulit steht für Lebenskraft und Lebensfreude. Er stärkt unsere Sinnlichkeit und hilft uns dabei das Leben in vollen Zügen zu genießen und in Gefühlen zu schwelgen. Er fördert zudem den Mut Visionen umzusetzen. So fällt es uns leichter neue Wege einzuschlagen.

Chakra-Zuordnung:
Svadhisthana-Chakra (Sakral)



Tigerauge

Mythologische Überlieferung:
Seit jeher erfreut sich das Tigerauge größter Beliebtheit und wird als Schutz- und Heilstein weltweit geschätzt. Im Mittelalter der damals bekannten Welt galt der Stein als erprobter Schutz vor Dämonen und dem bösen Blick. Die Araber verehrten diesen Stein, weil er die Sinne schärfen und seinem Träger gute Laune verleihen solle.

Spirituelle Wahrnehmung:
Geborgenheit und Ausgeglichenheit schenkt uns dieser wunderschöne Stein. Er harmonisiert unsere Bedürfnisse, vermittelt Hoffnung in schwierigen Situationen und verleiht uns emotionale Stärke. Ein Stein, der verloren gegangenes Vertrauen und geschwundene Zuversicht zurück gibt. Das Tigerauge steigert die Konzentration und das Lernvermögen. Es schärft zudem den Blick für Gefahr und schlechte Ansinnen.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)



Tigereisen

Spirituelle Wahrnehmung:
Tigereisen bringt neue Impulse, wirkt unterstützend bei einem Neuanfang und gibt Durchhaltevermögen. Er kräftigt das seelische Abwehrsystem und hilft uns dabei „darüberstehen“ zu können. Dieser starke Stein ist uns ein Begleiter, wenn es um Angelegenheiten geht, die Tatkraft und gute Nerven benötigen. Während der Meditation gewinnen wir durch ihn einen tieferen Einblick in unsere Seele.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)


Topas Imperial

Mythologische Überlieferung:
Der Topas Imperial galt als Stein der Sonne und war ein Stein der Herrscher. Nach geschichtlichen Überlieferungen zählt er auch zu den zwölf heiligen Steinen der Goldstadt der Antike, dem neuen Jerusalem. Man schrieb ihm die Kraft zu, Feinde abzuwehren. Reinheit und Fröhlichkeit versprachen sich die Griechen von ihm. Zudem wird er seit Jahrhunderten in der Steinheilkunde (Hildegard von Bingen) sehr geschätzt.

Spirituelle Wahrnehmung:

Dieser sehr energievolle und lichtbringende Stein harmonisiert und klärt unsere gesamte Aura. Er ist ein freundschaftskräftigender Stein und ein guter Begleiter bei Umstellungen jeglicher Art. Topas Imperial fördert die Selbstverwirklichung, Selbstsicherheit und Großmütigkeit. Er verleiht seinem Träger Charisma und hilft dabei den eigenen inneren Reichtum zu entdecken.

Chakra-Zuordnung:
Manipura-Chakra (Solarplexus)

Tulsi

Tulsi-Holz gilt als das heiligste Holz der Hindus. Es soll die Hingabe und die Liebe im Herzen fördern. Laut einer Hindu-Legende brachte Vishnu das Tulsi-Holz aus dem Meer hervor. In Indien ist Tulsi die allerheiligste Pflanze - man verehrt es in Tempeln als eine lebende Göttin. Jeder Ort an dem Tulsi gepflanzt wird, wird ein geweihter Ort für Pilger und Sepoys - die Herren des Todes würden es nicht wagen diesen heiligen Ort zu betreten. Tulsi wird zudem gerne als medizinische Pflanze eingesetzt, da es Vata und Kapha ausbalanciert.



Türkis

Mythologische Überlieferung:
Als Schutzstein gegen Zauber und negative Einflüsse wurde der Türkis in vielen Kulturen dieser Erde als Amulett für Kraft, Lebensfreude und Gesundheit getragen. Für die Indianer, und auch Tibeter, ist er ein heiliger Stein, der die Verbindung zwischen dem Himmel und den Seen herstellen soll. Er gilt seit jeher als ein glücksbringender Stein und wird auch als Schutzstein von vielen Kulturen sehr geschätzt. Vor allem Menschen, die viel auf Reisen oder verschiedensten Gefahren ausgesetzt sind, sollten Türkis tragen.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Türkis ist ein sehr kräftiger Stein und macht uns bewusst, dass wir der Schmied unseres eigenen Glücks sind. Er gleicht Stimmungsschwankungen aus, fördert das Selbstbewusstsein und macht seinen Träger und hellwach, aber dennoch innerlich ruhig. Dieser Stein fördert eine gute Intuition. Während der Meditation verbindet er uns mit der Schönheit des Universums und der Natur.

Chakra-Zuordnung:
Anahata-Chakra (Herz) und Vishuddha-Chakra (Hals)



Versteinertes Holz

Mythologische Überlieferung:
"Werkzeug der Götter", so wurde versteinertes Holz genannt. Es fand als Kraftgegenstand zu magischen Zwecken Verwendung. Heute gilt es als Hilfsmittel um an frühere Leben zu erinnern.

Spirituelle Wahrnehmung:
Es schenkt uns tiefe Erdung und vermittelt das Gefühl zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein - stellt die Verbindung zur Erde her. Es beruhigt und hilft, mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen - ist ein Energiespender und Lichtbringer für Geist und Seele. Versteinertes Holz eignet sich sehr gut für tiefe Meditation.

Chakra-Zuordnung:
Muladhara-Chakra (Wurzel)



Wasser-Saphir

Mythologische Überlieferung:
In den alten Kulturen wurde der Wasser-Saphir als echter Saphir angesehen und in viele Schmuckstücke verarbeitet. Er wurde seit jeher als Heilstein sehr geschätzt und ist aufgrund seiner Seltenheit sehr begehrt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Der Wasser-Saphir stärkt unser Durchhaltevermögen, unser inneres Gleichgewicht und unsere Selbstsicherheit. Wenn wir uns in Situationen befinden, die uns schwierig erscheinen, schenkt er uns die Kraft posiitiv nach vorne zu sehen. Er beruhigt unser Nervensystem und regt den Energiefluss der Meridiane an. Der Wasser-Saphir verbindet unseren Geist mit unserer Seele und sendet heilende Schwingungen auf uns aus.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn) und Vishuddha-Chakra (Hals)



Weihrauch

Diese Perlen sind aus echtem, ostafrikanischem Weihrauch und wurden von Spezialisten gehärtet, damit sie als Schmuckelemente getragen werden können. Sie haben einen wunderbaren Duft, der sich allein durch die Körperwärme entwickelt.

Spirituelle Wahrnehmung:
Weihrauch wirkt vitalisierend und kräftigt den Geist - er regt unsere medialen Fähigkeiten an.

Chakra-Zuordnung:
Ajna-Chakra (Stirn)



Yak-Horn

Das Yak-Horn hat eine sehr erdende Wirkung und soll uns an die Vergänglichkeit erinnern.

 

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass Edelsteine und Heilsteine, Mineralien und Kristalle keinen ärztlichen Rat oder ärztliche Hilfe ersetzen! Die Beschreibung der Steine stellt keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar.